Schmutz sparen beim Bohren

Kaercher bohren

Ihr kennt das! Es ist oft nur ein Loch zu bohren, um ein Bild an die Wand zu hängen. Nun steht deine Polstergarnitur genau darunter. Oder es soll eine Lampe bzw. ganz wichtig! ein Rauchmelder an die Decke. Ein Loch und die ganze Wohnung ist eingestaubt.

Hast du einen Helfer, der mit einem Staubsauger bereit steht, kannst du einen großen Teil Dreck schon vermeiden. Alles wird man aber auch so nie erwischen.

Aber es gibt Profi-Tools, bei denen ist der Dreck praktisch gleich null. Gute Bewertungen hat das Tool von Kärcher erhalten, kostet aber über 20 Euro. Das lohnt sich eher für Profis und ambitionierte Heimwerker, die öfter im Bekanntenkreis aushelfen.

Eine preiswerte Alternative sind die Staubschutzkappen von Makita oder auch Wolfkraft. So kann der Staub auch fast vollständig aufgefangen werden.

Wer gar kein Geld ausgeben möchte, kann einen ausgewaschenen Joghurtbecher nutzen. Hierzu den Becher oberhalb so abzuschneiden, dass die Bohrerlänge für das Loch reicht. In den Becherboden ein entsprechendes Loch bohren, um den Bohrer durchzustecken. Das funktioniert sehr gut an der Decke, bei senkrechten Wänden muss man aufpassen, dass das Bohrmehl auch im Becher bleibt.