Zeit sparen mit einer E-Mail-Diät

E-Mails sind aus dem Geschäfts- und Privatleben gar nicht mehr wegzudenken. Doch mit dem Licht kommt auch der Schatten.

Geht es dir auch schon so? Du machst früh den Rechner an und schaust mit nervösem Blick in dein E-Mail-Posteingang und hoffst, dass heute nicht voll ist. Natürlich nur ein frommer Wunsch.
Es gibt aber Strategien, um effizienter mit den Mails umzugehen und was man tun kann, dass die E-Mail Flut nicht noch mehr anwächst.

Hier drei kurze Tipps

1. Das Wichtigste zuerst

Auf keinen Fall sind das unbedingt die E-Mails. Starte den Tag mit Sachen, die unbedingt erledigt werden müssen. Am besten du erledigst die größten Brocken zuerst. Dann hast du Zeit für den Rest. Die Gewohnheit, sich morgens zuerst mit den E-Mails zu befassen raubt dir die wichtigste Zeit des Tages: Die Hochleistungsphase. Bei dem Befassen mit den Mails stellen sich Prioritäten anderer in den Weg und man vergisst gern die eigenen.

Intelligenter: Lese deine E-Mails dann, wenn deine Leistungskurve schon etwas abflacht. Bei den meisten ist häufig gegen Mittag oder nach dem Mittagessen der Fall. Ideal ist dann die eingegangenen E-Mails im Block abzuarbeiten. Jetzt bist du darauf konzentriert und arbeitest effektiver als mit mehreren Neustarts.

2. Begrenze deine Erreichbarkeit

Solange du keine Nachrichten erwartest, rufe deine Mails nur zweimal pro Tag ab. Das geht natürlich nur, wenn man nicht Kundenanfragen bearbeitet, die in Aufträgen münden. Müssen Mails beantwortet werden, nutze eventuelle Antwort vorlagen aber nicht ohne eine spezielle Frage auch spezifisch zu beantworten. Kunden schätzen es wenn die Fragen taggenau beantwortet werden, erwarten aber selten eine prompte Reaktion.


3. Schreibe die E-Mails effizienter

So sparst du Zeit und erleichterst dir und anderen die Arbeit

  • Betreffzeile: Der Empfänger muss erkennen, worum es geht.
  • “Zur Info” bedeutet, dass keine Antwort nötig ist.
  • Kurze und knappe Formulierungen sparen Zeit beim Schreiben und Lesen.
  • Leite E-Mails nur mit dem Einverständnis des Absenders weiter.
  • Verschicke Kopien nur, wenn es unbedingt nötig ist.
  • prüfe Alternativen: Manchmal ist ein Telefonat oder ein persönliches Gespräch schneller und effizienter

Es kann auch sein, dass der Versand von E-Mails innerhalb der Firma ausartet, wenn zum Beispiel jeder jeden benachrichtigt oder eine Kopie verschickt, ob es nun wichtig ist oder nicht. Das Festlegen von Regeln für einen Verteiler hilft die Flut einzudämmen.

 


Auch Ordnung im Posteingang bringt Erleichterung

Spare Zeit, indem du dein Posteingang strukturierst. Je mehr E-Mails dich täglich erreichen, um so wichtiger wird eine passende Struktur. In allen großen E-Mail-Programmen hast du die Möglichkeit, die eingehenden Mails nach Betreff, Absender, geschäftlich, privat oder auch Priorität (Die Priorität der Absender ist aber selten deine) vorzusortieren. Du erkennst schneller wer dir gemailt hat und kannst sie nach deiner Reihenfolge abarbeiten.

Ab und an prüfst du dann nur noch, ob die ursprünglich gewählte Ordnerstruktur noch den jetzigen Anforderungen entspricht. Wenn “unbekannte” Mails nach wie im Stammordner landen, verpufft die schöne Struktur und du verschenkst Zeit und Effizienz.

Löschen befreit vom Ballast!

Viele Mails werden aufgehoben, weil du dir nicht sicher bist, ob sie doch noch von Belang sein könnten oder nicht. Probiere mal diese Variante. Habe Mut zur Lücke und lösche sofort alle Mails, die dich unwichtig sind.

Wenn du es doch gern sicherer möchtest, erstelle eben einen Ordner, in den jene Mails kommen, von denen du nicht sicher bist, ob diese noch benötigt werden oder nicht. Kontrolliere dann einmal im Monat, welche Mails nun doch in den Papierkorb können. Was nach vier Wochen nicht wichtig war, kann endgültig weg. So behältst du immer ein sauberes Postfach.

Kaufpreis sparen – Produkttester werden


Könnte es was Schöneres geben als Geld mit dem Testen von Produkten zu verdienen, die man sich ohnehin kaufen wollte? Und das Schöne daran ist, als Produkttester darf man die Testobjekte in den allermeisten Fällen behalten.

Ich weiß, es gibt auf dem Markt einige dieser Portale. Leider habe ich noch keinen unabhängigen Test dieser Testportale gefunden.

Da mich das Thema auch beschäftigt hat, habe ich mir aus rein subjektiver Betrachtungsweise eins herausgesucht. Wenn ich jetzt also über das Portal schreibe, bin ich auch nicht mehr ganz objektiv.

Warum ich gerade TesterJob für meine erste Bekanntschaft gewählt habe kann ich 100%ig gar nicht definieren. Wahrscheinlich wegen der Ansprache “Amazon Produkttester werden” und doch einen professionellen und seriösen Eindruck gemacht hat.

Die beworbenen Punkte hier als kurzer Überblick:

  • Von überall aus
    Von überall auf das Bewerterportal zugreifen wo du Internet hast!
  • Produkt geschenkt
    In den meisten Fällen darfst du das Produkt sogar behalten!
  • Bis zu 10€ pro Bewertung
    Außerdem erhältst du PRO ***** BEWERTUNG eine Aufwandsentschädigung von bis zu 10€.
  • Zu jeden Zeitpunkt
    Du entscheidest wann du bewertest. Totale Freiheit!
  • Kostenlos
    Du hast 100%ig KEINE AUSGABEN. Bei uns kannst du nur verdienen!

Die Verdienstmöglichkeiten

Die Anmeldung ist schnell erledigt und schon ist man Produkttester. Ich habe mir noch schnell das Einführungsvideo angesehen – und plumps war 1 Euro auf meinem Guthabenkonto. Jetzt habe ich mich auf allen Links der Seite durchgehangelt.

Auf der Seite für die Pruduktestangebote finde ich über 50 Testobjekte – von der Tonerkartusche über Ladegeräte bis hin zum Diät-Booster. Ich könnte mich hier sofort für einen Test eintragen, müsste aber in Vorkasse gehen und bekomme erst nach dem Test das Geld plus Vergütung wiedererstattet. Hätte ich auch gemacht, wenn ich ein Testprodukt wirklich gebraucht hätte.

So schlage ich den zweiten Weg ein – mittels PrePaid das Produkt testen. Dazu wird dein Account aber verifiziert, damit man weiß, wer da im Vorfeld Geld auf sein Konto bekommt. Verständlich – schwarze Schafe gibt es ja leider überall.

Also zum nächsten Punkt. Dort gibt es lokale Tests zu Unternehmen in deiner Region. Zwei Test könnte ich dort direkt machen aber dafür muss mein Konto ebenfalls verifiziert sein. Sicher um zu klären, ob du wirklich in der Gegend wohnst, die du bewerten willst.

Als nächsten Button finde ich << einfache Aufgaben >>. Hier findet man Angebote, wo eine Anmeldung beim Anbieter erforderlich ist. Ob man das möchte, soll jeder für sich entscheiden. Zum Test habe ich mich bei einem Online- Lottoanbieter angemeldet, die geforderten 2 Tipps abgegeben, ein kurzes Statement zum Anbieter abgegeben. Erfolg! Mein Konto ist um 5 Euro reicher und ich habe ja noch den Schein, mit der Chance auch auf den Jackpot. Ich bin ja gegen Lotto – aber so macht Tippen doch Spaß.

 

Neben dem Realen Cash bekommt man noch sogenannte << Goldstars >> . Diese Goldstars kannst du sammeln und bei 10.000 Sternen gegen einen 10 Euro Amazon-Gutschein tauschen. Wenn du aber ein Zocker bist, kannst du die Sterne für Lose für die monatliche Verlosung einsetzen – Erster Preis: ein Apple TV 4K; Zweiter Preis: ein Amazon Kindle. und noch weitere acht Preise. Wenn du auf Sofortgewinne stehst, kannst du auch an einer Art Glücksrad drehen und Goldstars gewinnen aber auch verlieren.

Fast vergessen hätte ich den Werbebonus, den du erhältst, wenn du Freunde oder Bekannte für das Portal wirbst. Die einmalig 5 Euro sind nicht der Hit aber “Kleinvieh” macht ja auch mist.

Fazit:

Das sind also deine Verdienstchancen. Das Portal macht einen guten Eindruck. Die Auszahlgrenze von 15 Euro kann schnell erreicht werden. Ich hatte schon am ersten Tag 6 Euro als Guthaben. Nur noch 5 Prepaid-Tests und das Ziel ist erreicht. Für mich sind aber die Testprodukte wichtiger, die ich kostenlos erhalte. Ich möchte diese wirklich testen und die Ergebnisse eventuell auch anderweitig publizieren.

So gewinnst du den Kampf gegen Zeiträuber

Sie setzen dir zwar nicht die Pistole auf die Brust, doch sie lauern überall – die Zeiträuber. Da sie jeden Tag und überall auftauchen, haben viele Menschen das Gefühl, dass 24 Stunden für einen Tag zu kurz sind.
Ändern kannst du das, indem du nicht mehr von den Zeiträubern überraschen lässt.

Um den persönlichen Zeitfressern auf die Schliche zu kommen musst du aber erst einmal wertvolle ZEIT aufwenden. Die brauchen wir zur Standortbestimmung, für die wir eine Woche einplanen. In dieser Woche bewaffnest du dich mit Stift, Notizbuch und Uhr um ein ganz genaues Tagebuch zu führen. Hier kommt eine Woche lang, möglichst minutengenau, jede Aktivität mit der entsprechenden Zeitdauer hinein.

Achte darauf, wirklich jede Aktivität aufzuschreiben. Schnelle Aufgaben, wie eine WhatsApp zu verschicken, werden gerne mal übersehen.


Die bekanntesten Zeiträuber sind:

  • Chatten/Social Media
  • Fernsehen
  • Videospiele
  • Rauchen


Die persönlichen Zeitdiebe erkennen

Nachdem die protokollierte Woche vergangen ist, analysiere deine Aktivitäten und rechne aus, viel Zeit für jede einzelne Aktivität in der Woche benötigt wurde.
Schreibe dir nun die fünf Aktivitäten auf, die am meisten Zeit verbrauchen, ohne dir einen Nutzen zu bringen. Aus dieser Liste finde deine zwei Favoriten, an denen du in den nächsten Wochen arbeiten möchtest.
Das kann je nach Typ sein, was dich am meisten ärgert oder auch was scheinbar leicht umzusetzen geht. Versuche zukünftig, die Tätigkeiten zu vermeiden, zu bündeln oder schneller und konzentrierter zu erledigen.
Da sich in unserer dynamischen Welt immer wieder neue Zeiträuber ins Leben einschleichen, solltest du dieses Vorgehen regelmäßig (z.B. alle 6 Monate) wiederholen.

Abläufe ordnen

Natürlich gibt es auch einige Zeiträuber, welche nicht so einfach zu erkennen sind. Darunter fallen Dinge wie zum Beispiel schlechte Planung oder Unordnung. Diese Dinge sorgen dafür, dass Arbeiten wesentlich länger dauern, als es nötig wäre.

Darum ist es wichtig, zusätzlich auch diese Dinge in die Betrachtung einzubeziehen. Zum Beispiel vermeidet ein aufgeräumter Arbeitsplatz längere Suchen. Ein genaues Aufschlüsseln der Tagesaufgaben ermöglicht ein konzentriertes Abarbeiten. Ein spontanes Switchen in den Prioritäten wird so vermieden. Unser Gehirn ist immer gern bereit von der aktuellen Aufgabe abzuschweifen.

Belohne dein Gehirn mit regelmäßigen Pausen. Ohne regelmäßig zu entspannen, ist es unmöglich die Konzentration hoch zu halten. Trotz der durch Pausen „verlorenen“ Zeit kommst du insgesamt schneller voran.

 

 

Die Chance für alle, die elektrische Heizenergie nutzen müssen

Heute widme ich mich dem Sparen von elektrischer Heizenergie, denn es gibt in Deutschland eine große Anzahl Eigenheime, die ausschließlich elektrisch beheizt werden.

Die Gründe sind vielfältig. Zum einen hat man sich vor vielen Jahren, als Strom noch wesentlich billiger war, für eine Nachtspeicherheizung entschieden.
An das zum Beispiel Ferienhaus/Bungalow ist eine Gas- oder Öl-Lieferung nicht zu bekommen. Ein Nebengelass oder die Garage sollte nun doch beheizt werden oder punktuell wird mehr Heizwärme für ein Zimmer benötigt.
… usw.

Die bisher bekannten Heizsysteme sind dabei im Allgemeinen als Stromfresser bekannt. Das System MekoTherm will mit diesem Vorurteil aufräumen.

Gerade wer sein Haus mit Nachtspeicheröfen beheizt, kennt den Schmerz, wenn er seine jährliche Stromrechnung bekommt. Mit dem System MekoTherm kann er die Kosten wenigstens auf ein Drittel reduzieren, wie die folgende Beispielrechnung zeigt.


Heizkostenverbrauch Nachtspeicherheizung vs. MekoTherm Soloheizkörper

Nachtspeicherheizung

Die Heizkosten im typischen Haushalt mit 100 m² beheizte Fläche liegen im Durchschnitt mit Nachtstrom bei ca. 2.620,00Euro im Jahr.

0,28€/kWh in €/a (Berechnungsgröße)

Soloheizkörper

Die Heizkosten in einer 100 m² Wohnung mit 3 Zi/ Kü/ Bad/ liegen mit 5 Heizkörpern (gemischte Größen)
bei ca. 560,00 € Heizkosten p.a.
(bei angenommenen 2000 Heiz-Stunden p.a.)

Berechnungsbasis der Stromkosten:0,28€/kWh in €
Verbrauch-Schnitt ca. 200W/h/Heizkörper


Die geringen Verbrauchswerte stellen eine neue Dimension im Bereich der Elektroheizung dar und werden vom Hersteller garantiert:

  • bis zu 75% Heizkostenersparnis
  • 30 Tage Geld zurück Garantie
  • 15 Jahre Garantie auf den Heizkörper
  • Steuerung per APP möglich
  • funktioniert an jeder Steckdose

 

  • im Vergleich günstige Anschaffungskosten
  • keine versteckten Nebenkosten
  • plug & play
  • als Zusatzheizung und zur Komplettumrüstung geeignet
  • in allen Standard-Heizkörpergrößen lieferbar
  • Made in Germany


Das folgende Video fast alle Vorteile nochmal Bildhaft und ausführlich zusammen.


Überzeugt? Dann bekunden sie ihr Interesse auf unserer Seite an Heizenergie in Zukunft zu sparen und wir stellen den Kontakt zu einem Partner in der Nähe her.

Besser noch, sie verdienen sich ihre Heizung selbst und werden auch Vertriebspartner vor Ort. Nähere Infos auch auf der Seite, die sie hier erreichen.

Geld tanken an der Ladenkasse

Bisher war es mir garnicht so bewusst aber schon seit einiger Zeit kann man Netto, Aldi, REWE, Edeka und Co auch Geld abheben.

Natürlich ist dieser Service nicht ganz ohne Eigennutz. So setzen die meisten Märkte voraus, dass mindestens 10 Euro im Laden umgesetzt wird. Wer aber ohnehin einige Sachen benötigt, kann sich den Gang zum Geldautomat ersparen. Ideal ist es, wenn gerade der passende Geldautomat nicht in der Nähe ist. Die oft 4 Euro Gebühr hat man sich dann so erspart. Sein Konto leer machen kann man so aber nicht, denn der abhebbare Geldbetrag ist aufgrund einer Festlegung der Deutschen Kreditwirtschaft stets auf 200 Euro begrenzt.

Da seit 2018 auch Lidl den Service anbietet, sind die Ladenkassen der großen Supermarktketten jetzt beinahe vollständig als kostenlose Quelle für Bargeld nutzbar. Nur Aldi-Nord zögert noch mit Einführung eines eigenen Service.

Fazit

Auch wenn ich den Service noch nicht genutzt habe, keine schlechte Sache, gerade wenn in gerade der Fremde das Bargeld knapp geworden ist. Für diesen kostenlosen Service der Supermärkte, Drogerien, Baumärkte und sogar Tankstellen geht der Daumen nach oben.