congstar Prepaid: mehr Datenvolumen zum gleichen Preis

Als “Telefonmuffel” und jemand, der das Handy kaum zum Surfen nutzt, bin ich schon einige Zeit bei Congstar. Außer im Urlaub, reicht mit der kleinste Tarif aus.

Da ich als Kunde im Verteiler von Congstar bin, habe ich diese Meldung aufgeschnappt, die ich gern weiterleite.

Die Meldung


Mehr Daten zum gleichen Preis: congstar wertet einen Großteil seiner Prepaid-Tarife auf. Ab sofort erhalten Neukunden beim congstar Prepaid wie ich will Tarif (bei zwei Datenoptionen) und bei den congstar Prepaid Paketen Allnet M und Allnet L mehr Datenvolumen.

Von den optimierten Prepaid-Tarifen profitieren nicht nur Neukunden. Auch für Bestandskunden gelten die aufgewerteten Tarife automatisch ab dem nächsten Abrechnungszeitraum.

NEU: BIS ZU 5 GB DATENVOLUMEN BEI CONGSTAR PREPAID WIE ICH WILL

Beim congstar Prepaid wie ich will Tarif lässt sich alle vier Wochen der persönliche Wunschmix aus Minuten/SMS und Daten über einen intuitiv bedienbaren Schieberegler auf der Website neu zusammenstellen.

Jetzt neu sind zwei Surf Flat Optionen:
  • 3 GB bei max. 25 Mbit/s für 8 Euro / 4 Wochen statt bisher 2 GB
  • 5 GB bei max. 25 Mbit/s für 15 Euro / 4 Wochen statt bisher 4 GB

Für Telefonie und SMS-Versand kann man weiterhin zwischen folgenden Optionen wählen:

  • 100 Einheiten für Allnet-Minuten und -SMS für 2 Euro / 4 Wochen
  • Allnet Flat für Telefonie und SMS für 4 Euro / 4 Wochen

Voraussetzung für die Buchung einer Allnet Flat für Telefonie und SMS ist, dass zugleich auch eine Surf Flat Option mit mindestens 500 MB gebucht wird. Die Datenoptionen mit 500 MB bei max. 25 Mbit/s für 3 Euro / 4 Wochen bzw. 1 GB bei max. 25 Mbit/s für. 5 Euro / 4 Wochen sind unverändert verfügbar.

Neben dem Prepaid wie ich will Tarif erhalten auch die congstar Prepaid-Pakete Allnet M und Allnet L mehr Datenvolumen. Das Prepaid-Paket Allnet M umfasst jetzt 2 GB und kostet 10,00 Euro / 4 Wochen. Beim Prepaid-Paket Allnet L gibt es ab sofort 4 GB für 15,00 Euro / 4 Wochen.

DIE CONGSTAR PREPAID-PAKETE IN DER ÜBERSICHT:

   Prepaid Allnet M für Allrounder
  • NEU: Surf Flat 2 GB mit max. 25 Mbit/s statt bisher 1,5 GB
  • Telefon-Flat in alle deutschen Netze
  • Preis: 10,00 Euro / 4 Wochen
  • Startguthaben 10,00 Euro
   Prepaid Allnet L für Vielsurfer
  • NEU: Surf Flat 4 GB mit max. 25 Mbit/s statt bisher 3 GB
  • Telefon-Flat in alle deutschen Netze
  • Preis: 15,00 Euro / 4 Wochen
  • Startguthaben 15,00 Euro

 

Also bekomme ich jetzt 0,5 GB mehr zum Verbrauchen. Schön – schade, dass man nicht verbrauchtes Volumen  in die Zukunft retten kann, dann wäre auch der Urlaub sicher. Ist aber kaum der Sinn einer Flatrate.

Wer auch schon immer ins Telekom-Netz zu günstigen Preisen wollte, kann ja dem Banner folgen. Viel  Spass beim Sparen.

 

 

 

 

 

Reiseportal bezahlt seine Kunden

Ich hatte zum Thema Cashback hier schon einen Beitrag geschrieben. Aus aktuellem Anlass möchte ich heute zum Thema ein “Update” geben.

Meine Frau und ich sind gerade auf der Suche nach einer Pauschalreise, um dem tristen November in Deutschland etwas zu entfliehen. Wer Online nicht so bewandert ist, geht ins Reisebüro mit seinen Wünsche und lässt sich etwas Passendes empfehlen.

Ich weiß nicht, ob Reisebüros eine aussterbende Spezies sind, aber immer mehr suchen sich ihr Urlaubsziel im Internet aus und buchen auch direkt. Die Zahl der Reiseportale ist inzwischen nicht mehr zu überschauen.

Nun habe ich bei meiner Suche ein Reiseportal entdeckt, das seinen Kunden bares Geld zurückzahlt. Da die Buchungsmaschine auf die Daten von Check24 zurückgreift, bekomme ich also die gleichen Preise, wie auf der Check24-Seite.
Bei Happy Life World bekommen ich aber für meine 1000 gebuchten Euro 30€ gut geschrieben. Das sind keine Reichtümer aber es ist kein Reisegutschein, wo man sich an das Portal bindet – nein es ist bares Geld, das ich mir auszahlen kann.

Da ich für den Urlaub noch neue Sachen brauche, sehe ich mich im Shop von Grupon um. Ich kaufe zum Beispiel ein Poolman Poloshirts für 18,90€, uns sammle 0,45€ Cashback ein. Ein Vergleich mit Amazon zeigt mir, dort hätte ich 22,90 Euro bezahlen müssen. Bei eBay finde ich es für 19,99 Euro. Durchaus ein Shop den man beim Vergleichen beachten sollte.

Um meinen Urlaub bezahlen zu können, brauche ich einen Kredit über 1000 Euro und erhalte als Cashback 7 Euro. NEIN ein Scherz, wäre aber möglich. Urlaub mit Kredit zu finanzieren ist ein NO-GO.
Da es den günstigsten Flug ab Wien gibt, fahre ich von Dresden nach Wien für 30 Euro mit FlixBus und erhalte 0,50 Euro CashBack. Nicht viel aber die Pauschalreise ab Wien war 100 Euro billiger.

Das sind alles Beispiele, wie das Portal von Happy Life World genutzt werden kann und das ist noch lange nicht alles. Wenn du das Portal nutzt, kannst du auch gleich deine Verträge durchchecken, denn zu Strom, DSL oder auch Versicherungen findet ihr hier auch Vergleichsrechner. Es sind genau die gleichen Vergleichsrechner, die ich auf meiner Seite eingebunden habe. Ihr könnt die kleine Provision also selbst verdienen.

Ihr seht eine Menge Möglichkeiten, euer Cashkonto anwachsen zu lassen. Da ist es schon fast fahrlässige Geldverschwendung, das Angebot nicht zu Nutzen.

Mit Happy Life World Geld verdienen

Die Cashback Angebote zu nutzen ist eine Möglichkeit. Happy Life World bietet aber allen, die es wollen, die Möglichkeit sich einen Nebenverdienst, ein zweites Standbein bis hin zu einer Vollexistenz aufzubauen.
Mit dem starken Angebot im Rücken, entscheidet nur das persönliche Engagement über die Verdiensthöhe. Ein Scheitern ist nicht vorgesehen aber wenigsten finanziell kein Beinbruch, da der Versuch keine Kosten verursachen würde.
Keine Einschreibegebühren, keine Startersets, kein Mindestumsatz – ihr bracht nur fünf Mitstreiter, die ebenfalls dem Geschäftsmodel folgen.

Wenn ihr dann merkt, das Geschäft ist doch nichts für euch, habt ihr “nur” Zeit investiert und sicher viel gelernt. Was bleibt ist auf alle Fälle der CashBack für eure Einkäufe.

Ich werde den Einstieg wagen und habe mich eingeschrieben. Wenn ihr mir folgen möchtet, dann nutzt bitte DIESEN LINK. Ihr werdet dann von mir und dem Team jede Hilfe erhalten, die ihr haben möchtet.

 

Das Video erklärt eine Menge zum Geschäft

Einschneidende Änderungen für Bankkunden im September

In der Vergangenheit war es so – ein Bankkonto war eine abgeschlossene Einheit. Nur der Kunde und die jeweilige Bank haben darauf Zugriff. Ab September, wenn der Kunde es zulässt, kann auch Dritten der Zugang zum Konto gewährt werden.

Laut Bundesverband der deutschen Banken greifen ab September die neuen Regelungen der der zweiten europäischen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive 2).

Mit Drittanbieter sind jene Institutionen gemeint, die die Infrastrukturen von Banken nutzen, ohne selbst eine solche zu betreiben. Das können Dienste sein, die zum Beispiel Zahlungen auslösen, Kontoinformationen sammeln und bündeln oder auch Zahlungskarten herausgeben. Dabei beschränkt sich der Begriff eines Drittanbieters nicht nur auf neue Dienstleister, sondern im Prinzip auch auf andere Banken. Die agierenden Dienstleister unterliegen dabei der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin).

Darüber hinaus wird durch die PSD2 die Verpflichtung der sogenannten “starken Kundenauthentifizierung” eingeführt. Dies bedeutet für Sie mehr Sicherheit im Zahlungsverkehr. Online- und Kartenzahlungen müssen nun grundsätzlich durch zwei unabhängige Merkmale aus den Kategorien Wissen, Besitz und Biometrie bestätigt werden.

  • Wissen (z.B. PIN, Passwort…)
  • Besitz (z.B. Handy, Karte, TAN-Generator,…)
  • Biometrisch (z.B. Fingerabdruck…)

Ab dem 14. September wird also nur das Passwort nicht mehr ausreichend sein, um sich in das Online-Banking einzuloggen.

Die Geldinstitute werden in den nächsten Tagen ihrer Informationspflicht nachkommen und die Kunden per Post auf die aktuellen Änderungen hingewiesen.

Wer noch mit der guten alten iTAN unterwegs ist, wird sich etwas umstellen müssen. Die meisten Bankkunden nutzen aber ohnehin schon Handy oder TAN-Generator für ihre Transaktionen. Die werden von der Umstellung nicht viel mitbekommen.

Diese Methode wird dann auch bei jeder Kartenzahlung im Internet, z.B. beim Online-Shopping, Anwendung finden.

 

Sicher vor Kontopfändung mit Pfändungsschutzkonto

Ich denke es betrifft in Deutschland immer mehr Menschen. Die Rechnungen wachsen einem über den Kopf und die Gläubiger lassen einem das Konto pfänden. Dabei ist eine Kontopfändung oft die letzte Lösung, aber kommt leider nicht selten vor.

Wird das Konto gepfändet kann der Besitzer nicht mehr frei darüber verfügen. Er muss beim Vollstreckungsgericht beantragen, dass er Guthaben zur Deckung seines Existenzminimums zurückerhält.

Dieses umständliche Verfahren wurde durch die Einführung des Pfändungsschutzkontos oder P-Kontos vereinfacht werden. Es soll ohne großen bürokratischen Aufwand einen effektiven Pfändungsschutz für alle, auch für Selbstständige geben. Die Geldmittel, die zur Existenz benötigt werden, sollten, zumindest erst einmal, gesichert sein.

Jeder Inhaber eines Einzel-Girokontos hat, wenn er eine natürliche Person ist, einen gesetzlichen Anspruch auf Umwandlung in ein P-Konto. Und zwar innerhalb von 3 Bankarbeitstagen und das auch dann, wenn das Konto bereits gepfändet wurde!

Leider zeigt sich, dass die Geldinstitute in der Regel kein Interesse an Kunden mit P-Konten haben. Deshalb wird oft die Errichtung eines solchen Kontos mit allen möglichen Mitteln erschwert. Es werden falsche Auskünfte zum P-Konto erteilt oder durch hohe Gebühren werden die Kunden “hinausgegängelt”. Oft wird die Handhabung des Kontos erschwert, Kunden müssen z.B. abzuhebende Geldbeträge vorher “anmelden” und ähnliches.

Um diesen Erschwernissen zu entgehen, sucht man sich zwangsläufig nach einer neuen Bank um.

Für diesen Fall haben wir einen Anbieter entdeckt, der eine Umwandlung in ein P-Konto problemlos vollziehen lässt. Der Anbieter ist nach eigenen Angaben Spezialist für Pfändungsschutzkonten ohne Schufa. Zugegeben auch nicht ganz preiswert aber man ist von jeglicher Gängelei befreit.

Nebenbei bekommt man noch zu einer Master-Card auf Guthabenbasis.


SIM-Only als günstige Alternative zu Prepaid

Bis vor einigen Jahren gab es in Sachen Smartphone + Tarif lediglich zwei verschiedene Lager: Diejenigen, die ihr neues Handy über einen Vertrag und die Vertragslaufzeit hinweg abbezahlen wollten und die, die auf Prepaidkarten schwören und sich entsprechend ein Handy ohne Vertrag besorgen. Seit einiger Zeit erfreuen sich jedoch Sim-Only Verträge – also also Verträge ohne Smartphone – zunehmender Beliebtheit.

Handyverträge ohne Handy sind keineswegs eine neue Erfindung. Man konnte schon immer bei allen Netzanbietern (Vodafone, Telekom, o2/Telefónica und früher noch E-Plus) direkt oder bei Providern (Mobilcom) Handys und Smartphones ohne Vertrag bestellen. Allerdings hat sich das Angebot im Vergleich zu einem Vertrag mit Handy oder reinen Prepaid-Angeboten kaum gelohnt. So richtig Bewegung in die Branche kam erst mit dem Auftauchen verschiedener Mobilfunk-Discounter. Mittlerweile ist ein Vertrag ohne Handy eine echte Alternative zu Prepaid-Angeboten geworden. Dabei steht insbesondere das Unternehmen Drillisch mit seinen verschiedenen Marken (smartmobil, yourfone, Premium SIM, winSIM, 1&1, etc.) im Mittelpunkt.

Nun hat mobildiscounter eine Aktion gestartet, die  – speziell als Alternative zu den bekannten Prepaid Discounter-Anbietern wie Aldi, Lidl, Tchibo & Co. – mit extra Prepaid-Killer SIM-Only-Angeboten neue Kunden wirbt.

“Mit unseren günstigen Prepaid-Killern bezahlst du meist deutlich weniger als bei klassischen Prepaidkarten und bekommst gleichzeitig deutlich mehr Datenvolumen. Mit unseren Prepaid-Killern surfst du bereits ab 8,99€ mtl. unbegrenzt im Internet und bist, dank free-Option, auch nach Ablauf des Highspeed-Datenvolumens mit 1Mbit/s im LTE-Netz unterwegs. Das reicht z.B. locker für Musik- und SD-Video-Streaming”

Fazit:

Der Kampf zwischen Prepaid und Sim Only Verträgen ohne Smartphone ist gut für den Endkunden. Denn mittlerweile müssen Prepaid-Anbieter nicht mehr nur untereinander, sondern auch mit den Sim Only Anbietern um Kunden kämpfen.

Für uns bedeutet das: Bessere Konditionen zu immer günstigeren Preisen. Du hast also die Qual der Wahl.

 

Passives Einkommen mit einem Webhoster

Das passive Einkommen ist dieser Tage das geflügelte Wort auf vielen Internetseiten, die sich mit dem Thema Geld verdienen beschäftigen.

Aber was versteht man unter passivem Einkommen?

Hier ein paar kurze Bespiele:

  • ihr legt Geld an und erhalten für die Investitionen Zinsen und Dividenden, die dann das passive Einkommen darstellen
  • ihr werdet Hausbesitzer und vermieten die Wohnungen. Hier wäre die monatliche Miete das passive Einkommen
  • ihr seid Musiker und von einem tollen Song erhaltet ihr ein Leben lang Tantiemen
  • ihr erfindet etwas Tolles das sich über Patentgebühren für euch bezahlt macht

Es gibt noch ganz viele “passive” Einkommensmöglichkeiten aber in der Regel sind die gar nicht so passiv. Ein Immobilienbesitzer muss seine Immobilie instand halten, ein Investor muss die Rentabilität seiner Geldanlagen regelmäßig überprüfen und und und.

Zu den passiven Einkommen wird oft auch Affili-Marketing gezählt. Man schaltet Werbung auf seiner Website und hofft, dass viele User das Angebot nutzen. Richtig Geld verdienen aber nur Webseiten, die mehrere tausend Besucher auf ihre Seite ziehen. Das ist nur ein ganz kleiner Prozentsatz.

Aber gerade hier gibt es einen guten Ansatz, um auf längere Zeit ein passives Einkommen zu generieren. Was benötigen alle diese zukünftigen Geldverdiener, die im Internet aktiv sind? Richtig! Einen eigenen Webauftritt. Und damit brauchen sie einen Webhoster, der ihnen die technischen Möglichkeiten bereitstellt.

Nun gibt es unzählig viele Webhosting Anbieter, wovon viele auch ein Partnerprogramm anbieten, aber die meisten zahlen nur einmal für das Anwerben der Kunden. Besser sind Anbieter, die eine Lifetime-Provision an die Werber ausgeben.

Ein solcher Webhoster ist Alfahosting. Dieser Anbieter zahlt im besten Fall ein Leben lang die Provision für einmal Werben. Das ist echtes passives Einkommen.

Meine Erfahrungen

Von meinem ältesten Kunden bekomme ich schon seit 2010 jedes Jahr 6 Euro Provision ohne auch nur noch einen Finger rühren zu müssen. Die 6 Euro sind für sich gesehen nicht viel aber summiert sich mit jedem geworbenen Kunden. Zudem ist das Provision für den kleinsten Tarif im Jahr 2010 gewesen. Einen Vorteil haben Webhostingangebote außerdem; die Kunden sind dem Anbieter jahrelang treu, wenn der nicht allzu viel falsch macht.

Und Alfahosting hat bis jetzt sehr viel richtiggemacht. Mit einigen Auszeichnungen bedacht, liegen die Preise auch am unteren Ende der Skala. Neben den günstigen Preisen, findet der Nutzer noch viele Zusatzfeatures, die das Erstellen und Betreiben eines Webauftrittes erleichtern. Wer eine eigene Seite starten möchte, sollte dieses Angebot auf alle Fälle mit in Betracht ziehen.

Fazit:

Alfahosting ist ein Partner, mit dem sich echtes passives Einkommen generieren lässt. 

 

Alfahosting - Homepage-Baukasten  

Wasser umweltgerecht sprudeln lassen – Wassersprudler

Wasser

Der Trend zur Vermeidung von Plastik und der Wunsch einen Beitrag zum Klimaschutz hält unvermindert an. Schon aus diesem Grund schaffen sich immer mehr Haushalte einen Wassersprudler an.

Die Vorteile vom Selbstsprudeln liegen nicht bei der Preisersparnis, sondern bei anderen Aspekten:

  • Wegfall des Wassertransportes durch die Lande
  • Keine große Lagerkapazität ist mehr nötig
  • Schutz der Umwelt vor Millionen eingesparten Plasteflaschen
  • deutsches Trinkwasser ist sauber und besser geprüft als Mineralwasser
  • individuelle Einstellung des Kohlensäuregehaltes
  • Wegfall der Pfandflaschen Rückgabe

Nachteile:

  • Anschaffungskosten für die Erstausrüstung
  • CO2-Zylindertausch nach ca. 60 Liter Sprudelwasser

Die Preiseinsparung gegenüber Wasser vom Discounter ist somit nur marginal. Interessanter wird es, wenn der Umstieg von einem Markenwasser erfolgt.

Ein preiswertes Einstiegsset wie der “SodaStream Easy Vorteilspack” ist schon für unter 80 Euro zu erhalten. Kosten, die sich aber schnell amortisieren.

Die leeren Zylinder können bei vielen Händlern getauscht werden. Der Tauschzylinder sollte weniger als 9 Euro kosten.

Die Drogeriekette “dm” hatte gerade auf sich aufmerksam gemacht, als sie die Zylinder von SodaStream aus ihren Läden verbannt hatte. Nun führen sie die Zylinder von SodaTrend zum Tausch ein. Die Zylinder vom Wassersprudler „SodaTrend“ gehen nun für 6,95 Euro über die Ladentheke, für „Soda-Stream“-Zylinder zahlte der Kunde dagegen 8,45 Euro.

Alles kein Problem, da die Kartuschen Universal-Zylinder sind und in beide Systeme passen.

Kontaktlinsen für Einsteiger

Auge

Früher war eine Brille eher ein notwendiges Übel auf der Nase, weil man ohne dieses Hilfsmittel nicht richtig sehen konnte.

Neben der Hilfe beim Sehen, ist eine Brille längst ein modisches Accessoire geworden. Man trägt heute gern eine Brille.

Daneben gibt es aber Gründe, wo man lieber keine Brille tragen möchte. Einer dieser Gründe ist zum Beispiel der Sport. Ob beim Fußball, Handball oder Ringen – eine Brille stört.

Wenn man also ein Tragen von Kontaktlinsen in Betracht zieht, sollte man seine Voraussetzungen prüfen lassen. Für die richtige Linse ist eine Vermessung der Augenoberfläche erforderlich. Es werden insbesondere das Sitzverhalten, die Beweglichkeit sowie der Tränenfilm zwischen Kontaktlinse und Augenvorderfläche beurteilt.

Das erste Mal mit Kontaktlinsen unterstützen die Kontaktlinsenfirmen mit einigen Aktionen. Kontaktlinseneinsteiger sollten diese Angebote nutzen. Auf Seiten wie https://www.kontaktlinsen-tragen.de findet man nicht nur hilfreiche Tipps zum Einstieg, mit einem 20 Euro Gutschein wird dem Kontaktlinsenanwärter der Weg zum Augenoptiker versüßt.

Das Beste dabei ist, egal ob du Kontaktlinsen das erste Mal ausprobieren möchtest oder bereits Kontaktlinsenträger bist, die zwanzig Euro kann sich jeder einmal abholen.
Ist nun geklärt, welche Sorte Kontaktlinsen zu den Augen passt, kann man sich nach preiswerten Angeboten im Internet umsehen. Hier gibt es die gleichen Linsen um einiges Preiswerter.
Wer regelmäßig Kontaktlinsen trägt, kann sich auch nach Abonnements umsehen, die die Linsen noch preiswerten machen.

Mit 100 Euro zum Millionär?!

100 Euro

Wer diesen Blog schon etwas länger verfolgt, kennt meine Meinung zum Thema Aktiensparen. Wie ich schon im Beitrag zum Thema Lotto geschrieben, sollte das gesparte Geld lieber in Indexfonds (ETFs) angelegt werden.

Das ist nicht schwer, denn wer ein Onlinekonto führen kann, kann auch ein Onlinedepot führen. Wer eine Überweisung tätigen kann, kann auch einen Sparplan einrichten.

Mit diesem Depot hat man, wenn nur ETFs gehandelt werden auch keine weitere Arbeit. Alle die nur diesen monatlichen Betrag sparen möchten, sind zum Beispiel bei der Comdirect Bank an der richtigen Stelle.

Die Bank bietet gerade 170 ETFs aller wichtigen Märkte zu Top-Konditionen an. Sparpläne in diese ETFs kosten 0 Euro Orderentgelt. Bei nur 25 Euro Mindestsparrate gibt es nun keine Ausrede mehr mit dem Sparen/Investieren anzufangen. Als Bonus für alle Sparplaneinzahler ist die Depotführung auch noch kostenlos. Das bedeutet, euer Sparbeitrag kommt euch 100%ig zu Gute.

Wer noch ein wenig Motivation benötigt, sollte sich das von mir entdeckte Video zum Thema ansehen. Dort seht ihr auch, ob es mit den 100 Euro bis zum Millionär klappen kann.


Kapitallebensversicherungen – Sparergebnis aufpeppen

Rechnen Versicherung

Obwohl der Anteil der Kapitallebensversicherungen am Gesamtaufkommen der Lebensversicherungen in Deutschland stetig abnimmt, bleibt sie immer noch eine beliebte Anlageform für die Deutschen.

Im Jahr 2017 belief sich der Bestand an Lebensversicherungsverträgen auf insgesamt rund 84,1 Millionen, der Anteil abgeschlossener Kapitalversicherungen lag bei etwa 34,8 Prozent. Im Jahr 2000 waren es noch 72 Prozent.
Schon damals warnte die Stiftung Warentest, dass Kapitallebensversicherungen unflexibel und intransparent sind und Todesfallschutz mit Sparprodukt vermischen. Heute bieten Versicherungen, wie zum Beispiel die CosmosDirect, keine Kapitallebensversicherungen mehr an.

Für alle, die heute ihre falsche Entscheidung revidieren möchten, hier einige Tipps für bessere Renditen, ohne die Verträge zu kündigen. Einen Vertrag zu kündigen, ist meist die schlechteste Option.

Um dem schlechten Vertrag nicht jedes Jahr mehr Geld zukommen zu lassen, sollte eine eventuelle Dynamische Anpassung gekündigt werden. Dazu kommt, je älter sie werden, um so weniger lohnt sich diese jährliche Steigerung.

Viele abgeschlossene Kapitallebensversicherungen enthalten oft auch einen Unfalltod-Zusatzversicherung. Das sind Kosten die den Sparanteil kürzen. Lassen sie diesen Zusatz streichen. Es ist sinnvoller diesen Schutz in einem separaten Vertrag mit meist besseren Leistungen abzuschließen, falls überhaupt benötigt.

Wenn sie können, kann es sinnvoll sein, die Beträge nicht mehr monatlich zu zahlen. Ähnlich wie bei Sachversicherungen, ist ein Jahresbeitrag deutlich günstiger. Wer monatlich seine Prämie zahlt, muss Aufschläge bis zu 5 Prozent bezahlen.

Sollte das eigene kleine Häuschen auf der Wunschliste stehen, sollte man auf jedenfalls prüfen, ob und wie der Vertrag in die Finanzierung mit eingebunden werden kann.

Wenn sie ihre Versicherung generell nicht mehr besparen möchten, also Beitragsfrei stellen, gilt es einige Hürden zu beachten.
Im Versicherungsvertragsgesetz steht: “Der Versicherungsnehmer kann jederzeit für den Schluss der laufenden Versicherungsperiode die Umwandlung der Versicherung in eine prämienfreie Versicherung verlangen, sofern die dafür vereinbarte Mindestversicherungsleistung erreicht wird.” Diese Summe sollte in ihrem Vertrag benannt worden sein. Vorher ist eine Beitragsfreistellung finanziell wenig sinnvoll.