So gewinnst du den Kampf gegen Zeiträuber

Sie setzen dir zwar nicht die Pistole auf die Brust, doch sie lauern überall – die Zeiträuber. Da sie jeden Tag und überall auftauchen, haben viele Menschen das Gefühl, dass 24 Stunden für einen Tag zu kurz sind.
Ändern kannst du das, indem du nicht mehr von den Zeiträubern überraschen lässt.

Um den persönlichen Zeitfressern auf die Schliche zu kommen musst du aber erst einmal wertvolle ZEIT aufwenden. Die brauchen wir zur Standortbestimmung, für die wir eine Woche einplanen. In dieser Woche bewaffnest du dich mit Stift, Notizbuch und Uhr um ein ganz genaues Tagebuch zu führen. Hier kommt eine Woche lang, möglichst minutengenau, jede Aktivität mit der entsprechenden Zeitdauer hinein.

Achte darauf, wirklich jede Aktivität aufzuschreiben. Schnelle Aufgaben, wie eine WhatsApp zu verschicken, werden gerne mal übersehen.


Die bekanntesten Zeiträuber sind:

  • Chatten/Social Media
  • Fernsehen
  • Videospiele
  • Rauchen


Die persönlichen Zeitdiebe erkennen

Nachdem die protokollierte Woche vergangen ist, analysiere deine Aktivitäten und rechne aus, viel Zeit für jede einzelne Aktivität in der Woche benötigt wurde.
Schreibe dir nun die fünf Aktivitäten auf, die am meisten Zeit verbrauchen, ohne dir einen Nutzen zu bringen. Aus dieser Liste finde deine zwei Favoriten, an denen du in den nächsten Wochen arbeiten möchtest.
Das kann je nach Typ sein, was dich am meisten ärgert oder auch was scheinbar leicht umzusetzen geht. Versuche zukünftig, die Tätigkeiten zu vermeiden, zu bündeln oder schneller und konzentrierter zu erledigen.
Da sich in unserer dynamischen Welt immer wieder neue Zeiträuber ins Leben einschleichen, solltest du dieses Vorgehen regelmäßig (z.B. alle 6 Monate) wiederholen.

Abläufe ordnen

Natürlich gibt es auch einige Zeiträuber, welche nicht so einfach zu erkennen sind. Darunter fallen Dinge wie zum Beispiel schlechte Planung oder Unordnung. Diese Dinge sorgen dafür, dass Arbeiten wesentlich länger dauern, als es nötig wäre.

Darum ist es wichtig, zusätzlich auch diese Dinge in die Betrachtung einzubeziehen. Zum Beispiel vermeidet ein aufgeräumter Arbeitsplatz längere Suchen. Ein genaues Aufschlüsseln der Tagesaufgaben ermöglicht ein konzentriertes Abarbeiten. Ein spontanes Switchen in den Prioritäten wird so vermieden. Unser Gehirn ist immer gern bereit von der aktuellen Aufgabe abzuschweifen.

Belohne dein Gehirn mit regelmäßigen Pausen. Ohne regelmäßig zu entspannen, ist es unmöglich die Konzentration hoch zu halten. Trotz der durch Pausen „verlorenen“ Zeit kommst du insgesamt schneller voran.

 

 

Geld tanken an der Ladenkasse

Bisher war es mir garnicht so bewusst aber schon seit einiger Zeit kann man Netto, Aldi, REWE, Edeka und Co auch Geld abheben.

Natürlich ist dieser Service nicht ganz ohne Eigennutz. So setzen die meisten Märkte voraus, dass mindestens 10 Euro im Laden umgesetzt wird. Wer aber ohnehin einige Sachen benötigt, kann sich den Gang zum Geldautomat ersparen. Ideal ist es, wenn gerade der passende Geldautomat nicht in der Nähe ist. Die oft 4 Euro Gebühr hat man sich dann so erspart. Sein Konto leer machen kann man so aber nicht, denn der abhebbare Geldbetrag ist aufgrund einer Festlegung der Deutschen Kreditwirtschaft stets auf 200 Euro begrenzt.

Da seit 2018 auch Lidl den Service anbietet, sind die Ladenkassen der großen Supermarktketten jetzt beinahe vollständig als kostenlose Quelle für Bargeld nutzbar. Nur Aldi-Nord zögert noch mit Einführung eines eigenen Service.

Fazit

Auch wenn ich den Service noch nicht genutzt habe, keine schlechte Sache, gerade wenn in gerade der Fremde das Bargeld knapp geworden ist. Für diesen kostenlosen Service der Supermärkte, Drogerien, Baumärkte und sogar Tankstellen geht der Daumen nach oben.

Die Drogeriekette dm dreht an den Preisen

Drogerie

Diese Meldung dürfte jeden Sparfuchs aufschrecken. Die Drogeriekette dm ändert ihre bisherige Preisstrategie.

Der Firmenchef Konzernchef Erich Harsch bestätigte Meldungen in verschiedenen Medien und sprach von einer Neuausrichtung der Preisstrategie “stationär und online”.

Bisher genoss die Drogeriekette bei den Kunden ein hohes Ansehen. Die Kundenbewertungen sind seit vielen Jahren für dm mehr als positiv. Ob die geplanten Preisanpassungen der Kundenzufriedenheit schaden kann, wird die Zukunft zeigen.
Mit der neuen Preisstrategie legt dm auch eins ihrer bisherigen Alleinstellungsmerkmale nieder. Der Kurs der dauerhaften Niedrigpreise wird verlassen, denn wechselnde Wochenangebote, wie es die Mitbewerber tun, lehnte die Drogeriemarktkette bisher ab.

Bekannt ist, dass alle Drogeriemarktketten unter einem enormen Konkurrenzdruck stehen. Die Schlecker-Pleite hat das eindrucksvoll gezeigt. Neben den konkurrierenden Marktdinos Rossmann, Müller und dm drücken auch die Discounter immer mehr in diesen Markt. So bauen die Supermärkte ihr Kosmetik- und Drogerieangebot sukzessive immer weiter aus und schaffen Eigenmarken im Billigsegment als auch in der Naturkosmetik für beachtliche Konkurrenz.

Wegen dieser wirtschaftliche Faktoren und dem Marktumfeld legt dm nun die Praxis der Einheitspreise nieder. Zukünftig können die Preise für einzelne Produkte von Filiale zu Filiale variieren. Zahlreiche Produkte können teurer werden. Besonders bitter könnte es vor allem Filialen in ländlichen Gebieten treffen, denn Experten gehen davon aus, dass dm-Filialen mit hohem Mitbewerber-Aufkommen weiterhin die Niedrigpreise halten werden, wohingegen abgeschiedenere Märkte ihre Preise anheben dürften. Harsch bestätigt, dass jede Filiale selbstständig über seine Preise entscheiden soll. Berücksichtigt werde dabei das Konsumverhalten der Kunden, die Warenbestände und natürlich die Lage des dm-Marktes.

Umsetztung hat begonnen

Die Umsetzung der Strategie hat schon begonnen. Wie die Lebensmittelzeitung recherchierte, wurden im Online Geschäft bereits mehr als 1000 Produkte teurer. Allein in den vergangenen drei Wochen wurden die Preise zwischen 10 und 40 Cent erhöht. Eine derart aggressive Preiserhöhung gab es in der Geschichte von dm noch nie.

Das dm aus wirtschaftlichen Zwängen heraus handelt, ist wohl jedem offensichtlich. Ob die Kunden diesen drastischen Schritt mittragen bleibt die Frage. Für den Drogeriemarkt hoffe ich, dass dm auch in den nächsten Jahren den Wettbewerb in diesem Segment belebt.

 

 

Schulstart – Kostenlose Blinkis von Fielmann

Die Blinki-Aktion von Fielmann zum Schulstart

Zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 startet Fielmann erneut die Blinki-Verkehrssicherheitsaktion. Bereits im zwölften Jahr in Folge verschenkt der Augenoptiker an Abc-Schützen Reflektoren in Eulenform. Diese erhöhen die Sicherheit auf dem Schulweg und lassen sich spielerisch in die Verkehrserziehung einbinden.

Leiten Sie eine Grundschule oder sind Sie Klassenlehrerin oder Klassenlehrer und möchten Ihre ersten Klassen mit Sicherheitsreflektoren ausstatten? Dann füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus. Bestellungen an Schulen versenden wir nach Ferienende. Bitte beachten Sie, dass nur Bestellungen aus Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden und Österreich möglich sind.

Die Aktion läuft voraussichtlich bis zum 30. November 2019 – je nach Verfügbarkeit der Blinkis.

Blinkis bestellen

   

 

Wesentliche Änderungen im Juli

Kalender

Der Sparinfos-Blog möchte auch das mitteilen, denn ab morgen gibt es doch gravierende Änderungen für viele Bundesbürger. Es gibt einige “Geschenke” aber auch bittere Pillen, die ab dem 1.Juli 2019 gelten.

 

Fangen wir mit der Portoerhöhung bei der Post an:

Die Kosten für den Versand eines Standardbriefes steigen ab dem 1.Juli auf 80 Cent. Auch die Versandkosten für Kompaktbriefe, Groß- und Maxibriefe erhöhen sich jeweils um 10 Cent.

 

Erfreulicher ist die Kindergelderhöhung

Für Eltern die Kindergeld beziehen, beginnt der Monat mit einer positiven Nachricht. Das Kindergeld wird um 10 Euro erhöht. Für ein einzelnes Kind und das Zweite erhalten die Bezugsberechtigten 204 Euro, für das dritte Kind gibt es ab Juli 210 Euro, für jedes weitere Kind werden 235 Euro ausgezahlt.

 

Freude für Rentner in Ost und West

Zum 1. Juli steigen die Renten und zwar sowohl die Altersrenten und die Renten der Landwirte als auch die Hinterbliebenenrenten, die Erwerbsminderungsrenten und die gesetzlichen Unfallrenten. Der Rentensatz in Ost und West wird angehoben. Rentner in den neuen Bundesländern erhalten 3,91 Prozent. Die Renten in den alten Bundesländern steigen um 3,18 Prozent.

 

Auch die folgenden Änderungen können als positiv eingestuft werden

 

Auch die Midijob-Obergrenze wird erhöht

Geringverdiener dürfen ab Juli bis 1.300 Euro verdienen und werden weiterhin als Midijober eingestuft. Das heißt, sie zahlen reduzierte Sozialversicherungsbeiträge, erhalten jedoch dieselbe Rentenanwartschaft wie Vollzahler.

 

Die Pfändungsfreigrenze steigt

Auch Schuldner werden zum 1. Juli entlastet. Die Pfändungsobergrenzen werden um vier Prozent angehoben. Das bedeutet, dass alle Arbeitseinkommen und pfändbaren Sozialleistungen mehr entlastet werden. Schuldner dürfen also vier Prozent mehr von ihrem Einkommen behalten als bisher, was einer Erhöhung des Haushaltseinkommens gleichkommt.

 

Eine Steuererklärung wird erst Ende Juli fällig

Ab diesem Jahr ist die Steuererklärung für 2018 zum 31. Juli 2019 fällig. Damit wurde die Frist gemäß einer Gesetzesänderung von 2017 um zwei Monate verlängert.

Wer einen Steuerberater oder den Lohnsteuerhilfeverein bemüht, profitiert von einer noch längeren Frist. In diesem Fall darf die Steuererklärung für 2018 noch bis zum 28. Februar 2020 eingereicht werden.

 

Als Warnsignal bekommen E-Autos einen künstlichen Sound

Gemäß einer Verordnung des EU-Parlaments müssen ab 1. Juli alle E-Autos mit akustischen Warnsignalen ausgestattet werden. Damit sollen Fußgänger geschützt werden, welche die leisen Hybrid- und Elektrofahrzeuge häufig nicht kommen hören. Das Warnsignal namens AVAS (Acoustic Vehicle Alerting Systems) wird bei Geschwindigkeiten unter 20 km/h Motorengeräusche simulieren.

 

Olympia 2020 in den Startlöchern

Olympia

Dieser Beitrag über Olympia hat nicht direkt etwas mit dem Thema Sparen zu tun aber eventuell dann doch.

Die Olympischen Spiele 2020 (offiziell Spiele der XXXII. Olympiade) werden vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 in Tokio stattfinden.

Die japanische Hauptstadt trug bereits 1964 die Spiele aus. Auch 1940 war Tokio für die Austragung der Spiele vorgesehen, musste sie aber nach dem Ausbruch des Japanisch-Chinesischen Kriegs am 16. Juli 1938 an das IOC zurückgeben. Nachdem Tokio sich für 2016 erfolglos beworben hatte, klappte es nun für 2020.

Die Anzeichen dafür, dass Tokio 2020 auch wirtschaftlich erfolgreich wird, stehen gut, denn der Ticketverkauf für die Olympischen Sommerspiele ist sehr gut angelaufen. 7,5 Millionen Personen haben sich laut IOC in der ersten Verkaufsphase für eine Lotterie angemeldet, in der Kaufrechte für Eintrittskarten in 33 Sportarten verlost werden. Die Preise reichen von 19,75 Euro bis zu 2370 Euro für das teuerste Ticket bei der Eröffnungsfeier. Es wird geschätzt, dass rund 70 bis 80 Prozent der Tickets an japanische Bürger verkauft werden, der Rest an Zuschauer aus aller Welt.

Wer auf die offizielle Seite tokyo2020.org geht muss lesen:

“Bitte beachten Sie, dass zum jetzigen Zeitpunkt nur Einwohner Japans berechtigt sind, Tickets von der offiziellen Tokio 2020-Ticket-Website zu kaufen. In Übersee ansässige Personen werden gebeten, Tickets bei den autorisierten Tickethändlern (Authorized Ticket Resellers, ATR) ihres Landes zu kaufen.”


Als einen ersten offiziellen Ticketverkäufer konnte ich DERTOUR ausmachen. Auf der Seite steht:

Tokio 2020: Tickets, Zeitplan, Informationen

  •  Die Tickets für die Olympischen Spiele in Japan sind ab 24.Juni 2019 (ab 10 Uhr) über unsere Webseite buchbar. Zudem finden Sie Details zu Sitzplatzkategorien und Preisen sowie weitere Ticket-Informationen.
  • Die Olympischen Spiele 2020 beginnen offiziell mit der Eröffnungsfeier am Freitag, 24. Juli 2020. Einzelne Sportlerinnen und Sportler im Softball oder Fußball treten in der Vorrunde bereits zwei Tage vorher an. Am Auftakt-Samstag werden 21 Sportarten ausgetragen, darunter das olympische Straßenrennen der Radsportler sowie Wettbewerbe unter anderem im Schießen, Tischtennis, Judo, Badminton, Turnen und Tennis.
  • Am 1. August 2020 – dem sogenannten “Super-Samstag” – stehen in Tokio Wettbewerbe in insgesamt 27 Sportarten auf dem Programm. In einigen Disziplinen wie beim Schwimmen, Fechten, Segeln, im Rugby oder in der Leichtathletik werden Medaillen vergeben.

 

Also Olympia Freunde – am Montag dem 24.Juni geht es los. Dann fällt in Deutschland der Startschuss zum Kartenvorverkauf.

Und jetzt sind wir doch beim Sparen, denn in diesem Olympia Kartenorverkauf bekommt ihr die Tickets zum regulären Preis. Begehrte Sportarten werden schnell vergriffen sein und oft nur noch, sagen wir mal über nicht ganz so offizielle Stellen, zu bekommen sein. Hier greift das Sprichwort:

“Der frühe Vogel fängt den Wurm!”

 

 

Einschneidende Änderungen für Bankkunden im September

In der Vergangenheit war es so – ein Bankkonto war eine abgeschlossene Einheit. Nur der Kunde und die jeweilige Bank haben darauf Zugriff. Ab September, wenn der Kunde es zulässt, kann auch Dritten der Zugang zum Konto gewährt werden.

Laut Bundesverband der deutschen Banken greifen ab September die neuen Regelungen der der zweiten europäischen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive 2).

Mit Drittanbieter sind jene Institutionen gemeint, die die Infrastrukturen von Banken nutzen, ohne selbst eine solche zu betreiben. Das können Dienste sein, die zum Beispiel Zahlungen auslösen, Kontoinformationen sammeln und bündeln oder auch Zahlungskarten herausgeben. Dabei beschränkt sich der Begriff eines Drittanbieters nicht nur auf neue Dienstleister, sondern im Prinzip auch auf andere Banken. Die agierenden Dienstleister unterliegen dabei der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin).

Darüber hinaus wird durch die PSD2 die Verpflichtung der sogenannten “starken Kundenauthentifizierung” eingeführt. Dies bedeutet für Sie mehr Sicherheit im Zahlungsverkehr. Online- und Kartenzahlungen müssen nun grundsätzlich durch zwei unabhängige Merkmale aus den Kategorien Wissen, Besitz und Biometrie bestätigt werden.

  • Wissen (z.B. PIN, Passwort…)
  • Besitz (z.B. Handy, Karte, TAN-Generator,…)
  • Biometrisch (z.B. Fingerabdruck…)

Ab dem 14. September wird also nur das Passwort nicht mehr ausreichend sein, um sich in das Online-Banking einzuloggen.

Die Geldinstitute werden in den nächsten Tagen ihrer Informationspflicht nachkommen und die Kunden per Post auf die aktuellen Änderungen hingewiesen.

Wer noch mit der guten alten iTAN unterwegs ist, wird sich etwas umstellen müssen. Die meisten Bankkunden nutzen aber ohnehin schon Handy oder TAN-Generator für ihre Transaktionen. Die werden von der Umstellung nicht viel mitbekommen.

Diese Methode wird dann auch bei jeder Kartenzahlung im Internet, z.B. beim Online-Shopping, Anwendung finden.

 

Passives Einkommen mit einem Webhoster

Das passive Einkommen ist dieser Tage das geflügelte Wort auf vielen Internetseiten, die sich mit dem Thema Geld verdienen beschäftigen.

Aber was versteht man unter passivem Einkommen?

Hier ein paar kurze Bespiele:

  • ihr legt Geld an und erhalten für die Investitionen Zinsen und Dividenden, die dann das passive Einkommen darstellen
  • ihr werdet Hausbesitzer und vermieten die Wohnungen. Hier wäre die monatliche Miete das passive Einkommen
  • ihr seid Musiker und von einem tollen Song erhaltet ihr ein Leben lang Tantiemen
  • ihr erfindet etwas Tolles das sich über Patentgebühren für euch bezahlt macht

Es gibt noch ganz viele “passive” Einkommensmöglichkeiten aber in der Regel sind die gar nicht so passiv. Ein Immobilienbesitzer muss seine Immobilie instand halten, ein Investor muss die Rentabilität seiner Geldanlagen regelmäßig überprüfen und und und.

Zu den passiven Einkommen wird oft auch Affili-Marketing gezählt. Man schaltet Werbung auf seiner Website und hofft, dass viele User das Angebot nutzen. Richtig Geld verdienen aber nur Webseiten, die mehrere tausend Besucher auf ihre Seite ziehen. Das ist nur ein ganz kleiner Prozentsatz.

Aber gerade hier gibt es einen guten Ansatz, um auf längere Zeit ein passives Einkommen zu generieren. Was benötigen alle diese zukünftigen Geldverdiener, die im Internet aktiv sind? Richtig! Einen eigenen Webauftritt. Und damit brauchen sie einen Webhoster, der ihnen die technischen Möglichkeiten bereitstellt.

Nun gibt es unzählig viele Webhosting Anbieter, wovon viele auch ein Partnerprogramm anbieten, aber die meisten zahlen nur einmal für das Anwerben der Kunden. Besser sind Anbieter, die eine Lifetime-Provision an die Werber ausgeben.

Ein solcher Webhoster ist Alfahosting. Dieser Anbieter zahlt im besten Fall ein Leben lang die Provision für einmal Werben. Das ist echtes passives Einkommen.

Meine Erfahrungen

Von meinem ältesten Kunden bekomme ich schon seit 2010 jedes Jahr 6 Euro Provision ohne auch nur noch einen Finger rühren zu müssen. Die 6 Euro sind für sich gesehen nicht viel aber summiert sich mit jedem geworbenen Kunden. Zudem ist das Provision für den kleinsten Tarif im Jahr 2010 gewesen. Einen Vorteil haben Webhostingangebote außerdem; die Kunden sind dem Anbieter jahrelang treu, wenn der nicht allzu viel falsch macht.

Und Alfahosting hat bis jetzt sehr viel richtiggemacht. Mit einigen Auszeichnungen bedacht, liegen die Preise auch am unteren Ende der Skala. Neben den günstigen Preisen, findet der Nutzer noch viele Zusatzfeatures, die das Erstellen und Betreiben eines Webauftrittes erleichtern. Wer eine eigene Seite starten möchte, sollte dieses Angebot auf alle Fälle mit in Betracht ziehen.

Fazit:

Alfahosting ist ein Partner, mit dem sich echtes passives Einkommen generieren lässt. 

 

Alfahosting - Homepage-Baukasten  

Sparpotential bei Ticketpreisen

Manchmal gibt es Sparpotential bei Sachen, die man gar nicht so auf dem eigenen Radarschirm hat. Das ist mir vor kurzem bei den Ticketpreisen so ergangen.

Normalerweise suche ich bei Eventim meine Tickets für Veranstaltungen und habe diese dann auch dort gekauft. Das ist meines Wissens auch der Anbieter mit dem größten Angebot. Was man hier an Tickets nicht findet, wird auch schwer auf anderen Portalen zu finden sein.

Nun bin ich durch Zufall auch mal bei Hekticket auf das Angebot für die selbe Veranstaltung gelandet. Da ich gern vergleiche, habe ich festgestellt, dass die Ticketpreise bei Hekticket fast durchweg einen Euro günstiger waren als bei Eventim.

Nun wollte ich es genau wissen. Gibt es eventuell noch preiswertere Anbieter beim Ticketkauf?

Und tatsächlich nutzen Eventim und seine Tochterportale Ticket Online und getgo ihre Marktmacht auch bei der Preisgestaltung aus. Bei Teststichproben war Eventim nie der günstigste Anbieter. Teilweise wurden Preisunterschiede von bis zu drei Euro pro Ticket gefunden.

Leider habe ich im Internet keinen Vergleichsrechnet für Ticketpreise entdecken können. So in der Art: “Künstler eingeben – und die Angebote erscheinen als Liste. Was ich aber gefunden habe, ist ein aktueller Test des Portals vergleich.org. Die haben einen Test mit 10 verschieden Künstlern bei den wichtigsten Ticketportalen gemacht.

Hier bekommt man schnell einen Überblick, wer der Günstigste bei den Ticketpreisen sein könnte und bekommt auch einen Überblick zu den Nebenkosten, die eventuell entstehen. Auch wird die Servicequalität der Anbieter beleuchtet. Der Test bei vergleich.org ist so umfangreich, dass ich diesen unbedingt empfehlen muss. Wer interessiert ist bekommt sogar noch Hintergrundinformationen zu den Ticketanbietern.

 

Fazit:

Bei den nächsten Eintrittskarten für ein Event an den VERGLEICH erinnern.      

Mogelpackung “Öko-Test”?

Umwelttest

“Das ist die Mogelpackung des Jahres” so lautet jedes Jahr die Überschrift eines Artikels der Zeitschrift “Öko-Test”. Dabei hat sich Öko-Test für mich teilweise selbst zu einer Mogelpackung qualifiziert.

Damit meine ich nicht den Vorwurf zum “Druckauflagenbetrug”, wo der Verlag über Jahre hinweg seinen Kunden höhere Auflagen für einige der “Öko-Test”-Sonderausgaben angegeben haben soll, als in Wirklichkeit gedruckt, geschweige denn verkauft wurden.

Nein, ich meine, das “Öko-Test” Jahr für Jahr mit negativen Schlagzeilen in den Medien auftaucht. Zumeist geht es dabei um die Auswahl der Testkriterien, mit denen “Öko-Test” Produkte bewertet. Das geht sogar so weit, dass Gerichte zu diesem Thema bemüht werden.

So hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit einmal die Arbeit von Stiftung Warentest und Öko-Test verglichen und so aufgezeigt, wie schon allein die Gewichtung von Kriterien die Ergebnisse beeinflussen.

“… Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist, dass beide Redaktionen bei ihren Tests gleiche Parameter von Mal zu Mal unterschiedlich gewichten. Wobei, so klagen die Autoren des BVL “nicht erkennbar ist, worin diese Variation begründet liegt”. Dies hat aber Auswirkungen auf das Testurteil. Dadurch entsteht ein Spielraum, der es erlaubt, Produkte gezielt mit einer besseren oder schlechteren Gesamtnote zu versehen. …”

Der Vergleich hat mir aber auch die Augen geöffnet. Ich habe bisher immer gedacht (und sicher geht es vielen anderen Bürgern ähnlich), dass “Öko-Test” nur die Öko-Sparte der Stiftung Warentest ist. Nein – “Öko-Test” gehört zur Medien-Holding der SPD. Gesellschafter des Verlags ist zu 100 % die Öko-Test Holding AG in Frankfurt und damit zu 100% ein wirtschaftlich agierendes Unternehmen. Das muss nicht per se schlecht sein aber unabhängig ist “Öko-Test” damit keinesfalls, was das folgende Beispiel zeigt.
Für eine ganzseitige Anzeige im Monatsmagazin Öko-Test zahlen Firmen schon mal über 10.000 Euro. Produkte mit positiver Bewertung in einem Artikel, erscheinen schon mal im gleichen Heft als Werbung des Produzenten.

So kommt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auch zu dem:

Fazit: Nicht jeder Test ist solider als die Produkte, die darin geprüft wurden. Schließlich müssen sich alle Marktteilnehmer egal ob Anbieter von Körperpflege, Nahrungsmitteln oder Zeitungen im Wettbewerb um die Gunst des Kunden behaupten. …”

Was bleibt für den Verbraucher?

Gerade die Deutschen, die viele Produkte gern mit einem guten Test-Label erwerben, müssen sich umstellen. Alleine ein Label mit einem guten Testurteil auf dem Produkt sagt nicht viel zur Qualität aus. Es muss darauf geachtet werden, mit welchen Beurteilungsschwerpunkten das Gesamturteil entstanden ist.
So können die Tests eine Bewertungshilfe sein aber keinesfalls einziges Kaufkriterium.