Schulstart – Kostenlose Blinkis von Fielmann

Die Blinki-Aktion von Fielmann zum Schulstart

Zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 startet Fielmann erneut die Blinki-Verkehrssicherheitsaktion. Bereits im zwölften Jahr in Folge verschenkt der Augenoptiker an Abc-Schützen Reflektoren in Eulenform. Diese erhöhen die Sicherheit auf dem Schulweg und lassen sich spielerisch in die Verkehrserziehung einbinden.

Leiten Sie eine Grundschule oder sind Sie Klassenlehrerin oder Klassenlehrer und möchten Ihre ersten Klassen mit Sicherheitsreflektoren ausstatten? Dann füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus. Bestellungen an Schulen versenden wir nach Ferienende. Bitte beachten Sie, dass nur Bestellungen aus Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden und Österreich möglich sind.

Die Aktion läuft voraussichtlich bis zum 30. November 2019 – je nach Verfügbarkeit der Blinkis.

Blinkis bestellen

   

 

Spare täglich 300 kcal – für eine Woche Urlaub

fitness

Heute schreibe ich mal über einen besonderen Spartipp. Auf diesen bin ich durch einen Artikel im Stern gekommen.

US-Forscher haben untersucht, wie sich eine kalorienreduzierte Ernährung auf die Gesundheit von Studienteilnehmer auswirkt.

Jedem dürfte klar sein, wer weniger Kalorien aufnimmt und auf seine Ernährung achtet, nimmt ab. In der Studie sollten die Probanden auf 25% der bisherigen Kalorienmenge verzichten. Die Studienteilnehmer waren zwischen 21 und 50 Jahren alt und hatten einen Body-Maß-Index zwischen 22 und 27.9. Das bedeutet: Die Probanden waren normalgewichtig (BMI zwischen 18,5 und 24,9) oder hatten leichtes Übergewicht (BMI zwischen 25 bis 29,9). Untergewichtige oder adipöse Menschen nahmen nicht an der Studie teil.

Wer aber schon einmal eine Diät gemacht hat weiß, dass jeden Tag weniger Kalorien zu essen gar nicht so einfach ist. Die gewünschten 25 Prozent wurden von so gut wie keinem Probanden geschafft. Obwohl die Forscher die Diätgruppe so gut wie möglich unterstützten, schafft die Gruppe nur 12 Prozent. Die durchschnittliche Kalorienaufnahme in der Versuchsgruppe sank im Laufe der zwei Jahre von 2467 Kcal auf 2170 Kcal – ein Minus von 300 Kcal.

Belohnung: Bessere Werte bei den Risikofaktoren

Obwohl das ausgegebene Ziel nicht erreicht wurde, besserten sich in der Diätgruppe alle gemessenen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Im Schnitt hatten die Teilnehmer 7,5 Kilogramm abgenommen, allen voran Fettmasse.

“Wir waren nicht überrascht, dass es Änderungen gab”, wird Professor William Kraus von der “New York Times” zitiert. “Aber die Größenordnung war ziemlich erstaunlich.”

Die Studienergebnisse sind insofern von ganz besonderer Bedeutung, da sie zeigen, dass selbst nicht-fettleibige Menschen gesundheitlich von einer Kalorienreduktion profitieren können.

Was machen wir aus der Studie?

Ich habe mal kurz gerechnet, was 300 kcal pro Tag bedeutet.
Beispiel: ein gut belegtes Brötchen mit Butter und Wurst sind ca. diese 300 kcal.

Wer es schafft diese 300 kcal/Tag zwei Jahre lang weniger zu essen, wird mit einer besseren Gesundheit belohnt.

Wenn man das Brötchen mit einem Euro Kosten ansetzt, kannst du in den zwei Jahren noch 730 Euro sparen. Das ist doch mal ein interessanter Spartipp, um das Geld für eine Woche Urlaub zu sammeln.

Flugschnäppchen – Immer den Billigsten?

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Es gibt sie noch, die absoluten Flugschnäppchen. Um sie zu bekommen, ist meist Glück und viel Arbeit von Nöten.

Aktuell kommt man von Kopenhagen für rund 160 Euro von Kopenhagen nach New York und zurück. Auf der dänischen Seite des Portals “skyscanner” können Hin- und Rückflüge zwischen Kopenhagen und New York für rund 1200 Kronen gebucht werden. Das entspricht etwa 160 Euro! Die Seite startet zwar auf Dänisch, kann aber auch auf Deutsch eingestellt werden.

Natürlich ist das Angebot nur etwas für echte Sparfüchse, die nicht vor langen Reisezeiten mit Zwischenstopps zurückschrecken, die mit wenig Gepäck auskommen und weit im Norden wohnen. Reisende aus Flensburg erreichen Kopenhagen in ca. drei Stunden, womit die Flüge zum echten Schnäppchen werden.

Das ist mal ein positives Beispiel für einen Flugvergleich. Dabei hat die Stiftung Warentest unlängst zur Vorsicht bei Vergleichsportalen geraten. So rät Stiftung Warentest davon ab, seine Flüge über Vergleichsportale zu buchen.

Bei einer Stichprobe verschiedener Portale fand man um bis zu 40 Prozent teurere Preise, als direkt bei der Airline gebucht. Besonders bei der Zahlungsmethode, der Sitzplatzwahl oder dem Extragepäck wird oft tiefer ins Portmonee der Kunden gegriffen als beim Originalanbieter.

Fazit:

Obwohl es selten den “Königsweg” geben wird, raten wir den Sparfüchsen, schnell und einfach mittels Vergleichsportal den billigsten Flug unter tausenden von Verbindungen zu finden. Vor der endgültigen Buchung aber unbedingt auch das Angebot der Airline direkt anschauen, denn nur so kann man das wirklich beste Angebot finden.

congstar Prepaid: mehr Datenvolumen zum gleichen Preis

Als “Telefonmuffel” und jemand, der das Handy kaum zum Surfen nutzt, bin ich schon einige Zeit bei Congstar. Außer im Urlaub, reicht mit der kleinste Tarif aus.

Da ich als Kunde im Verteiler von Congstar bin, habe ich diese Meldung aufgeschnappt, die ich gern weiterleite.

Die Meldung


Mehr Daten zum gleichen Preis: congstar wertet einen Großteil seiner Prepaid-Tarife auf. Ab sofort erhalten Neukunden beim congstar Prepaid wie ich will Tarif (bei zwei Datenoptionen) und bei den congstar Prepaid Paketen Allnet M und Allnet L mehr Datenvolumen.

Von den optimierten Prepaid-Tarifen profitieren nicht nur Neukunden. Auch für Bestandskunden gelten die aufgewerteten Tarife automatisch ab dem nächsten Abrechnungszeitraum.

NEU: BIS ZU 5 GB DATENVOLUMEN BEI CONGSTAR PREPAID WIE ICH WILL

Beim congstar Prepaid wie ich will Tarif lässt sich alle vier Wochen der persönliche Wunschmix aus Minuten/SMS und Daten über einen intuitiv bedienbaren Schieberegler auf der Website neu zusammenstellen.

Jetzt neu sind zwei Surf Flat Optionen:
  • 3 GB bei max. 25 Mbit/s für 8 Euro / 4 Wochen statt bisher 2 GB
  • 5 GB bei max. 25 Mbit/s für 15 Euro / 4 Wochen statt bisher 4 GB

Für Telefonie und SMS-Versand kann man weiterhin zwischen folgenden Optionen wählen:

  • 100 Einheiten für Allnet-Minuten und -SMS für 2 Euro / 4 Wochen
  • Allnet Flat für Telefonie und SMS für 4 Euro / 4 Wochen

Voraussetzung für die Buchung einer Allnet Flat für Telefonie und SMS ist, dass zugleich auch eine Surf Flat Option mit mindestens 500 MB gebucht wird. Die Datenoptionen mit 500 MB bei max. 25 Mbit/s für 3 Euro / 4 Wochen bzw. 1 GB bei max. 25 Mbit/s für. 5 Euro / 4 Wochen sind unverändert verfügbar.

Neben dem Prepaid wie ich will Tarif erhalten auch die congstar Prepaid-Pakete Allnet M und Allnet L mehr Datenvolumen. Das Prepaid-Paket Allnet M umfasst jetzt 2 GB und kostet 10,00 Euro / 4 Wochen. Beim Prepaid-Paket Allnet L gibt es ab sofort 4 GB für 15,00 Euro / 4 Wochen.

DIE CONGSTAR PREPAID-PAKETE IN DER ÜBERSICHT:

   Prepaid Allnet M für Allrounder
  • NEU: Surf Flat 2 GB mit max. 25 Mbit/s statt bisher 1,5 GB
  • Telefon-Flat in alle deutschen Netze
  • Preis: 10,00 Euro / 4 Wochen
  • Startguthaben 10,00 Euro
   Prepaid Allnet L für Vielsurfer
  • NEU: Surf Flat 4 GB mit max. 25 Mbit/s statt bisher 3 GB
  • Telefon-Flat in alle deutschen Netze
  • Preis: 15,00 Euro / 4 Wochen
  • Startguthaben 15,00 Euro

 

Also bekomme ich jetzt 0,5 GB mehr zum Verbrauchen. Schön – schade, dass man nicht verbrauchtes Volumen  in die Zukunft retten kann, dann wäre auch der Urlaub sicher. Ist aber kaum der Sinn einer Flatrate.

Wer auch schon immer ins Telekom-Netz zu günstigen Preisen wollte, kann ja dem Banner folgen. Viel  Spass beim Sparen.

 

 

 

 

 

Olympia 2020 in den Startlöchern

Olympia

Dieser Beitrag über Olympia hat nicht direkt etwas mit dem Thema Sparen zu tun aber eventuell dann doch.

Die Olympischen Spiele 2020 (offiziell Spiele der XXXII. Olympiade) werden vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 in Tokio stattfinden.

Die japanische Hauptstadt trug bereits 1964 die Spiele aus. Auch 1940 war Tokio für die Austragung der Spiele vorgesehen, musste sie aber nach dem Ausbruch des Japanisch-Chinesischen Kriegs am 16. Juli 1938 an das IOC zurückgeben. Nachdem Tokio sich für 2016 erfolglos beworben hatte, klappte es nun für 2020.

Die Anzeichen dafür, dass Tokio 2020 auch wirtschaftlich erfolgreich wird, stehen gut, denn der Ticketverkauf für die Olympischen Sommerspiele ist sehr gut angelaufen. 7,5 Millionen Personen haben sich laut IOC in der ersten Verkaufsphase für eine Lotterie angemeldet, in der Kaufrechte für Eintrittskarten in 33 Sportarten verlost werden. Die Preise reichen von 19,75 Euro bis zu 2370 Euro für das teuerste Ticket bei der Eröffnungsfeier. Es wird geschätzt, dass rund 70 bis 80 Prozent der Tickets an japanische Bürger verkauft werden, der Rest an Zuschauer aus aller Welt.

Wer auf die offizielle Seite tokyo2020.org geht muss lesen:

“Bitte beachten Sie, dass zum jetzigen Zeitpunkt nur Einwohner Japans berechtigt sind, Tickets von der offiziellen Tokio 2020-Ticket-Website zu kaufen. In Übersee ansässige Personen werden gebeten, Tickets bei den autorisierten Tickethändlern (Authorized Ticket Resellers, ATR) ihres Landes zu kaufen.”


Als einen ersten offiziellen Ticketverkäufer konnte ich DERTOUR ausmachen. Auf der Seite steht:

Tokio 2020: Tickets, Zeitplan, Informationen

  •  Die Tickets für die Olympischen Spiele in Japan sind ab 24.Juni 2019 (ab 10 Uhr) über unsere Webseite buchbar. Zudem finden Sie Details zu Sitzplatzkategorien und Preisen sowie weitere Ticket-Informationen.
  • Die Olympischen Spiele 2020 beginnen offiziell mit der Eröffnungsfeier am Freitag, 24. Juli 2020. Einzelne Sportlerinnen und Sportler im Softball oder Fußball treten in der Vorrunde bereits zwei Tage vorher an. Am Auftakt-Samstag werden 21 Sportarten ausgetragen, darunter das olympische Straßenrennen der Radsportler sowie Wettbewerbe unter anderem im Schießen, Tischtennis, Judo, Badminton, Turnen und Tennis.
  • Am 1. August 2020 – dem sogenannten “Super-Samstag” – stehen in Tokio Wettbewerbe in insgesamt 27 Sportarten auf dem Programm. In einigen Disziplinen wie beim Schwimmen, Fechten, Segeln, im Rugby oder in der Leichtathletik werden Medaillen vergeben.

 

Also Olympia Freunde – am Montag dem 24.Juni geht es los. Dann fällt in Deutschland der Startschuss zum Kartenvorverkauf.

Und jetzt sind wir doch beim Sparen, denn in diesem Olympia Kartenorverkauf bekommt ihr die Tickets zum regulären Preis. Begehrte Sportarten werden schnell vergriffen sein und oft nur noch, sagen wir mal über nicht ganz so offizielle Stellen, zu bekommen sein. Hier greift das Sprichwort:

“Der frühe Vogel fängt den Wurm!”

 

 

Reiseportal bezahlt seine Kunden

Ich hatte zum Thema Cashback hier schon einen Beitrag geschrieben. Aus aktuellem Anlass möchte ich heute zum Thema ein “Update” geben.

Meine Frau und ich sind gerade auf der Suche nach einer Pauschalreise, um dem tristen November in Deutschland etwas zu entfliehen. Wer Online nicht so bewandert ist, geht ins Reisebüro mit seinen Wünsche und lässt sich etwas Passendes empfehlen.

Ich weiß nicht, ob Reisebüros eine aussterbende Spezies sind, aber immer mehr suchen sich ihr Urlaubsziel im Internet aus und buchen auch direkt. Die Zahl der Reiseportale ist inzwischen nicht mehr zu überschauen.

Nun habe ich bei meiner Suche ein Reiseportal entdeckt, das seinen Kunden bares Geld zurückzahlt. Da die Buchungsmaschine auf die Daten von Check24 zurückgreift, bekomme ich also die gleichen Preise, wie auf der Check24-Seite.
Bei Happy Life World bekommen ich aber für meine 1000 gebuchten Euro 30€ gut geschrieben. Das sind keine Reichtümer aber es ist kein Reisegutschein, wo man sich an das Portal bindet – nein es ist bares Geld, das ich mir auszahlen kann.

Da ich für den Urlaub noch neue Sachen brauche, sehe ich mich im Shop von Grupon um. Ich kaufe zum Beispiel ein Poolman Poloshirts für 18,90€, uns sammle 0,45€ Cashback ein. Ein Vergleich mit Amazon zeigt mir, dort hätte ich 22,90 Euro bezahlen müssen. Bei eBay finde ich es für 19,99 Euro. Durchaus ein Shop den man beim Vergleichen beachten sollte.

Um meinen Urlaub bezahlen zu können, brauche ich einen Kredit über 1000 Euro und erhalte als Cashback 7 Euro. NEIN ein Scherz, wäre aber möglich. Urlaub mit Kredit zu finanzieren ist ein NO-GO.
Da es den günstigsten Flug ab Wien gibt, fahre ich von Dresden nach Wien für 30 Euro mit FlixBus und erhalte 0,50 Euro CashBack. Nicht viel aber die Pauschalreise ab Wien war 100 Euro billiger.

Das sind alles Beispiele, wie das Portal von Happy Life World genutzt werden kann und das ist noch lange nicht alles. Wenn du das Portal nutzt, kannst du auch gleich deine Verträge durchchecken, denn zu Strom, DSL oder auch Versicherungen findet ihr hier auch Vergleichsrechner. Es sind genau die gleichen Vergleichsrechner, die ich auf meiner Seite eingebunden habe. Ihr könnt die kleine Provision also selbst verdienen.

Ihr seht eine Menge Möglichkeiten, euer Cashkonto anwachsen zu lassen. Da ist es schon fast fahrlässige Geldverschwendung, das Angebot nicht zu Nutzen.

Mit Happy Life World Geld verdienen

Die Cashback Angebote zu nutzen ist eine Möglichkeit. Happy Life World bietet aber allen, die es wollen, die Möglichkeit sich einen Nebenverdienst, ein zweites Standbein bis hin zu einer Vollexistenz aufzubauen.
Mit dem starken Angebot im Rücken, entscheidet nur das persönliche Engagement über die Verdiensthöhe. Ein Scheitern ist nicht vorgesehen aber wenigsten finanziell kein Beinbruch, da der Versuch keine Kosten verursachen würde.
Keine Einschreibegebühren, keine Startersets, kein Mindestumsatz – ihr bracht nur fünf Mitstreiter, die ebenfalls dem Geschäftsmodel folgen.

Wenn ihr dann merkt, das Geschäft ist doch nichts für euch, habt ihr “nur” Zeit investiert und sicher viel gelernt. Was bleibt ist auf alle Fälle der CashBack für eure Einkäufe.

Ich werde den Einstieg wagen und habe mich eingeschrieben. Wenn ihr mir folgen möchtet, dann nutzt bitte DIESEN LINK. Ihr werdet dann von mir und dem Team jede Hilfe erhalten, die ihr haben möchtet.

 

Das Video erklärt eine Menge zum Geschäft

Happy Life World Präsentation 1 – Könnte dein Leben verändern!

Samsung räumt ab beim großen Stiftung Warentest Smartphone-Test

smartphone

Die Stiftung Warentest hat vor kurzem den neusten Smartphone-Test veröffentlicht.

Aus dem Testbericht von Stiftung Warentest geht der Hersteller Samsung als eindeutiger Sieger hervor, denn auf den Plätzen 1 bis 4 landeten 4 Smartphone-Modelle des Elektronikriesen.

Auf Platz EINS und somit Testsieger wurde das Samsung Galaxy S10+. Gelobt wurden beim Sieger die Kamera und die lange Akku-Laufleistung.

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Den zweiten Platz belegt das Galaxy S10. Das musste nur wegen der kleineren Akku-Laufleistung dem Plus Model den Vorrang geben.

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Die Plätze 3 und 4 teilen sich mit gleicher Gesamtnote das Samsung Galaxy Note 9 und das Galaxy S10e.

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Nach der Samsung Phalanx reihen sich zwei Huawei Geräte ein. Dabei liegt das Huawei P30 auf Platz 5 (Gesamtnote 1,9) und schneidet damit sogar etwas besser ab als die größere Schwester P30 Pro (Gesamtnote 2). Das P30 gefiel den Testern bei Handhabung, Ortung und Navigation besser. Zudem sollen die Kamera und der Akku des Gerätes etwas besser sein.

Ob Huawei nach den Google Sanktionen noch Käufer findet, würde ich bezweifeln. Das Ende des Streits ist für keinen Beteiligten abzusehen.

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Das neue Apple-Flaggschiff iPhone XR landete nur auf Platz 8. Kein berauschendes Ergebnis, wird aber die Apple-Jünger aber nicht schrecken. Smartphone-Nutzer sind doch relativ systemtreu.

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Wer alle Ergebnisse im Einzelnen nachlesen möchte, kann sich den Smartphone-Test für 2,50 Euro bei Stiftung Warentest herunterladen. Im Originaltestbericht verspricht Stiftung Warentest neben den kompletten Testergebnissen eine unabhängige Kaufberatung.

Für uns Sparfüchse sind die neusten Geräte im Prinzip ohnehin tabu. Die Spitzen-Geräte des Vorjahres sind nun schon deutlich billiger zu haben und stehen in ihrer Leistung den aktuellen Modellen nur wenig nach.

SIM-Only als günstige Alternative zu Prepaid

Bis vor einigen Jahren gab es in Sachen Smartphone + Tarif lediglich zwei verschiedene Lager: Diejenigen, die ihr neues Handy über einen Vertrag und die Vertragslaufzeit hinweg abbezahlen wollten und die, die auf Prepaidkarten schwören und sich entsprechend ein Handy ohne Vertrag besorgen. Seit einiger Zeit erfreuen sich jedoch Sim-Only Verträge – also also Verträge ohne Smartphone – zunehmender Beliebtheit.

Handyverträge ohne Handy sind keineswegs eine neue Erfindung. Man konnte schon immer bei allen Netzanbietern (Vodafone, Telekom, o2/Telefónica und früher noch E-Plus) direkt oder bei Providern (Mobilcom) Handys und Smartphones ohne Vertrag bestellen. Allerdings hat sich das Angebot im Vergleich zu einem Vertrag mit Handy oder reinen Prepaid-Angeboten kaum gelohnt. So richtig Bewegung in die Branche kam erst mit dem Auftauchen verschiedener Mobilfunk-Discounter. Mittlerweile ist ein Vertrag ohne Handy eine echte Alternative zu Prepaid-Angeboten geworden. Dabei steht insbesondere das Unternehmen Drillisch mit seinen verschiedenen Marken (smartmobil, yourfone, Premium SIM, winSIM, 1&1, etc.) im Mittelpunkt.

Nun hat mobildiscounter eine Aktion gestartet, die  – speziell als Alternative zu den bekannten Prepaid Discounter-Anbietern wie Aldi, Lidl, Tchibo & Co. – mit extra Prepaid-Killer SIM-Only-Angeboten neue Kunden wirbt.

“Mit unseren günstigen Prepaid-Killern bezahlst du meist deutlich weniger als bei klassischen Prepaidkarten und bekommst gleichzeitig deutlich mehr Datenvolumen. Mit unseren Prepaid-Killern surfst du bereits ab 8,99€ mtl. unbegrenzt im Internet und bist, dank free-Option, auch nach Ablauf des Highspeed-Datenvolumens mit 1Mbit/s im LTE-Netz unterwegs. Das reicht z.B. locker für Musik- und SD-Video-Streaming”

Fazit:

Der Kampf zwischen Prepaid und Sim Only Verträgen ohne Smartphone ist gut für den Endkunden. Denn mittlerweile müssen Prepaid-Anbieter nicht mehr nur untereinander, sondern auch mit den Sim Only Anbietern um Kunden kämpfen.

Für uns bedeutet das: Bessere Konditionen zu immer günstigeren Preisen. Du hast also die Qual der Wahl.

 

Passives Einkommen mit einem Webhoster

Das passive Einkommen ist dieser Tage das geflügelte Wort auf vielen Internetseiten, die sich mit dem Thema Geld verdienen beschäftigen.

Aber was versteht man unter passivem Einkommen?

Hier ein paar kurze Bespiele:

  • ihr legt Geld an und erhalten für die Investitionen Zinsen und Dividenden, die dann das passive Einkommen darstellen
  • ihr werdet Hausbesitzer und vermieten die Wohnungen. Hier wäre die monatliche Miete das passive Einkommen
  • ihr seid Musiker und von einem tollen Song erhaltet ihr ein Leben lang Tantiemen
  • ihr erfindet etwas Tolles das sich über Patentgebühren für euch bezahlt macht

Es gibt noch ganz viele “passive” Einkommensmöglichkeiten aber in der Regel sind die gar nicht so passiv. Ein Immobilienbesitzer muss seine Immobilie instand halten, ein Investor muss die Rentabilität seiner Geldanlagen regelmäßig überprüfen und und und.

Zu den passiven Einkommen wird oft auch Affili-Marketing gezählt. Man schaltet Werbung auf seiner Website und hofft, dass viele User das Angebot nutzen. Richtig Geld verdienen aber nur Webseiten, die mehrere tausend Besucher auf ihre Seite ziehen. Das ist nur ein ganz kleiner Prozentsatz.

Aber gerade hier gibt es einen guten Ansatz, um auf längere Zeit ein passives Einkommen zu generieren. Was benötigen alle diese zukünftigen Geldverdiener, die im Internet aktiv sind? Richtig! Einen eigenen Webauftritt. Und damit brauchen sie einen Webhoster, der ihnen die technischen Möglichkeiten bereitstellt.

Nun gibt es unzählig viele Webhosting Anbieter, wovon viele auch ein Partnerprogramm anbieten, aber die meisten zahlen nur einmal für das Anwerben der Kunden. Besser sind Anbieter, die eine Lifetime-Provision an die Werber ausgeben.

Ein solcher Webhoster ist Alfahosting. Dieser Anbieter zahlt im besten Fall ein Leben lang die Provision für einmal Werben. Das ist echtes passives Einkommen.

Meine Erfahrungen

Von meinem ältesten Kunden bekomme ich schon seit 2010 jedes Jahr 6 Euro Provision ohne auch nur noch einen Finger rühren zu müssen. Die 6 Euro sind für sich gesehen nicht viel aber summiert sich mit jedem geworbenen Kunden. Zudem ist das Provision für den kleinsten Tarif im Jahr 2010 gewesen. Einen Vorteil haben Webhostingangebote außerdem; die Kunden sind dem Anbieter jahrelang treu, wenn der nicht allzu viel falsch macht.

Und Alfahosting hat bis jetzt sehr viel richtiggemacht. Mit einigen Auszeichnungen bedacht, liegen die Preise auch am unteren Ende der Skala. Neben den günstigen Preisen, findet der Nutzer noch viele Zusatzfeatures, die das Erstellen und Betreiben eines Webauftrittes erleichtern. Wer eine eigene Seite starten möchte, sollte dieses Angebot auf alle Fälle mit in Betracht ziehen.

Fazit:

Alfahosting ist ein Partner, mit dem sich echtes passives Einkommen generieren lässt. 

 

Alfahosting - Homepage-Baukasten