Raus aus den Schulden mit Hilfe

Auch den Überblick über die Finanzen verloren? Leider ist man damit oft in “guter” Gesellschaft, denn immer mehr Menschen in Deutschland verschulden sich, wie aktuelle Zahlen zeigen.

Wenn sich die Mahnungen stapeln, der Dispokredit ausgeschöpft ist und der Schuldenberg wächst, sollten sich Betroffene Hilfe holen. In den großen Städten sind Schuldnerberatungsstellen längst eine feste Institution. Nur, man muss auch hingehen.

Wer vor diesem Gang zurückscheut kann eventuell leichter im Internet seine Probleme eingestehen. Wenn einige Punkte beachtet werden, kann das leicht von Erfolg gekrönt werden.

Worauf ist bei einer Schuldnerberatung zu achten?

Eine optimale Schuldnerberatung erstellt eine kostenlose und unverbindliche Analyse, ordnet Ihre Belege und Schuldunterlagen, ist bereits mehrere Jahre erfolgreich tätig und übernimmt die Verteilung der Gelder für Ihre Schulden.

Was kostet die Beratung durch eine Schuldnerberatung?

Unter dem Strich gar nichts. Im Gegenteil sparen Sie häufig sogar Geld!!! Eine seriöse Schuldnerberatung verlangt von Ihnen keine Voraus- oder Zusatzzahlung, sondern wird sofort für Sie tätig und verrechnet sein Honorar mit Ihrer monatlichen Schuldenrate. Oftmals sind Ihre Ersparnisse aufgrund niedrigerer Raten und Schuldenverzicht höher als die Kosten eines Schuldenberaters.

Ein Anbieter mit langjähriger Erfahrung und gutem Service ist eco24. Meine kurze Recherche hat überwiegend positive Meldungen zum Anbieter ergeben. Ich habe zum Glück noch keine Erfahrungen sammeln müssen. Eventuell gibt es ja Leser, die schon mal den Service nutzen mussten und schreiben mal einen Kommentar dazu.

Das Angebot

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Eco24 erbringt ausschließlich wirtschaftliche und kaufmännische Dienstleistungen.

Eine Rechtsberatung wird nicht ausgeübt.

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Paketdienstleister erhöhen ihre Preise

Post

Schlechte Nachrichten für Sparfüchse.

Durch den Online-Handel werden inzwischen in Deutschland immer mehr Pakete verschickt. Nun hat die Deutsche Post angekündigt, ab dem 1. Januar das Porto für Pakete bis 5 kg um 50 Cent auf 7,49 Euro zu erhöhen.

Die Erhöhung betrifft Privatkunden, die ihre Pakete in der Filiale frankieren lassen. Diese Erhöhung kann man umgehen, wenn die Pakete online frankiert werden. Dann bleibt es weiterhin bei den 5,99 Euro.

Die Post wird nicht der einzige Dienst bleiben, der die Preise erhöhen wird. So wird DPD wahrscheinlich die Preise für Privatkunden je nach Paketgröße um fünf bis zehn Prozent erhöhen. Auch bei Hermes soll es Preisanpassungen geben.

Nach eigenen Aussagen haben die Paketdienstleister mit stark steigenden Kosten für Ihre Dienstleistungen zu kämpfen, denn nach dem Willen der Politik sollen auch die Paketboten von dem Boom etwas haben. Dabei haben die Zustelldienste große Probleme bei der Rekrutierung von neuen Fahrern. Der Markt ist wie leer gefegt. Allein Hermes seien dieses Jahr rund 1000 Fahrer von Wettbewerbern abgeworben worden, weil diese besser zahlen.

Eine gerechtere Bezahlung der Fahrer ist natürlich zu begrüßen, ist aber eben nicht zum Null-Tarif zu bekommen.

Die Erhöhung des Portos für den Briefversand hat die Post auch schon ins Auge gefasst, allein die Bundesnetzagentur hat das vorerst verhindert.

Da der gesetzliche Mindestlohn zum 1.Januar auf 9,19 Euro steigt, werden wir gerade im Dienstleistungssektor mit höheren Preisen rechnen müssen.

Sparmöglichkeiten bleiben da für Pfennigfuchser begrenzt. Etwas günstiger kommt man meist, wenn man die Online-Frankierung der Anbieter nutzt.