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Kostenlose Giro-Konten vor dem Aussterben?!

In der Corona-Zeit und in der Phase von 0 bis sogar Minuszinsen haben es die Banken schwer.

Girokonten ohne Gebühren findet man bei den Filialbanken kaum noch. Die Sparda-Banken, die früher gern damit geworben haben, tun das schon lange nicht mehr.

Nun passen auch immer mehr Onlinebanken ihre Gebühren den aktuellen Gegebenheiten an. Das Angebot an bedingungslos kostenlosen Konten wird immer kleiner. Wenn es noch kostenlose Konten gibt, sind sie an bestimmte Regeln gebunden, wie zum Beispiel regelmäßiger Geldeingang.

Viele Banken nutzen diesen Fakt aber auch dafür, ihre „Kundenleichen“ aus dem Bestand zu bekommen. Wer hat sie nicht, diese Zweitkonten, wo noch 3,76 Euro schlummern aber nie mehr genutzt werden. Jetzt werden viele Kunden aktiv werden müssen, wenn die Kostenfalle zuschlägt. Wollte man früher etwaige Abschlusskosten vermeiden, kann warten jetzt teuer werden.

Aber es gibt sie noch die kostenlosen „Leuchttürme“.

Zur Zeit haben wir zwei große bekannte Banken gefunden, die bedingungslos kostenlose Girokonten anbieten. Da ist zum einen die DKB und als weitere die Comdirect, die keine Grundgebühren verlangen und auch die dazugehörigen Karten sind kostenlos.

Fazit:
Wer noch „Kontoleichen“ besitzt sollte schnell diese Konten schließen. Solltest du eine Giro-Konto benötigen, würde ich die Comdirect favorisieren. Hier kannst du auch ein Tagegeldkonto auf der gleichen Plattform führen (bringt zu Zeit natürlich nicht viel, die Zeiten können sich ja mal bessern). Zudem ist die Comdirect für ihr gutes Börsenangebot bekannt. Mit einen ETF-Sparplan schon ab 25 Euro im Monat, kann begonnen werden ein kleines Vermögen aufzubauen.

 

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