Anbieterwechsel DSL geklappt (fast)

Router

Ebenfalls aus Spargründen habe ich mich schon im Frühjahr dazu entschlossen meinen Telefon-Anbieter zu wechseln. Heute war der Umschalttermin und wie man an meinem Beitrag sehen kann hat der Wechsel im Wesentlichen geklappt. Kleiner Makel; die mitgenommenen Nummern wurden noch nicht konnektiert.

Warum bin ich gewechselt?

Ich war bei Vodafone und bin zu 1und1 gewechselt. Dabei war ich schon bei Vodafone, da wurde das Netz noch von Arcor betrieben. Ich war im großen und ganzen auch mit Vodafone zufrieden. Womit ich nicht zufrieden war, ist der Umgang mit seinen treuen Kunden. Als Neukunde konnte man sich fast kontinuierlich auf irgendwelche Angebote und Boni freuen. Ihre Bestandskunden wurden meist Stiefmütterlich behandelt.

Ich denke, bei 1&1 wird es dann ähnlich laufen. Jetzt nutze ich aber auch mal den Neukundenbonus. Ich verringere für ein Jahr meine monatlichen Kosten von fast 35 Euro auf 22 Euro. Das sind immerhin 150 Euro für das Jahr. Dazu steigert sich meine Bandbreite von 16000 kbit/s auf 50000 kbit/s. Dazu kommt noch eine Handyflat mit 1 GB Highspeed-Datenvolumen, die ich als Zweitkarte in meinem Handy nutzen werde.

Heute frage ich mich, warum ich nicht schon eher gewechselt bin. Ja und eventuell schaue ich in zwei Jahren, was die Telekom so an Neukunden verteilt.

Die Netzqualität wird sich eher nicht verändern, weil hier sowohl Vodafone als auch 1&1 das Netz der Telekom anmieten müssen.

Fazit:

Wer sich alle zwei Jahre darum kümmert, welche Anbieter gerade attraktive Leistungen haben, kann viel Geld sparen. Der Antrag dauert nicht lange und die Technik neu einrichten ist auch kein Hexenwerk.

Besser suchen mit Vergleichsportalen:

Wer sich die Arbeit mit dem Vergleichen nicht machen möchte, geht einfach zu den bekannten Portalen Check24 oder Verivox. Dort kann man die Angebote nach seinen Wünschen filtern. Ich habe aber festgestellt, dass nicht alle Tarife in der Datenbank stehen.

 

Sparen durch Cashback

Cash Back

Ein Cashback-System (englisch cash back, wörtlich „Bargeld zurück“ oder „Geld zurück“) ist ein Bonusprogramm, das sich von klassischen Bonusprogrammen wie DeutschlandCard und Payback unterscheidet. Dem Kunden wird der Bonus direkt als Geldbetrag ausgewiesen. So kann er einfacher sehen, wie viel Ersparnis das Cashback-System je Einkauf gebracht hat.

Cashback Portale gibt es einige auf dem deutschen Markt. So findet man Anbieter wie Shoop, Sorgenlos oder auch Getmore. Alles tolle Portale, bei denen man sich nur anmelden muss und schon kann man die Boni kassieren. Einen Nachteil haben wohl die meisten dieser Portale – sie haben oft hohe Auszahlhürden. Bei Sorgenlos sind es zum Beispiel 20 Euro. Da braucht man schon einige große Einkäufe, um das Konto zu füllen.

Seit wenigen Wochen nutze ich ein, wie ich finde, besseres Angebot. Meine Online-Bank, bei der ich schon zu Zeiten der Neuen-Markt-Blase Aktien gehandelt habe, bietet mir diese Alternative – die Comdirect Bank. *)

Also, wer mit Aktien, ETFs oder anderen Wertpapieren handeln möchte, benötigt ohnehin einen Broker. Warum nicht ein Depot beim Testsieger? Mit diesem Angebot hat die Comdirect*) einen Pluspunkt mehr auf der comdirectHabenseite.

Die Bank schreibt dazu:

Mit dem comdirect Bonus-Sparen ist der Einstieg in die Wertpapieranlage ganz einfach und schon mit kleinen Beträgen möglich: Sie können für jeden Einkauf und jede Reisebuchung bei unseren Online-Partnershops einen Bonus erhalten – und wir legen die gesammelten Gutschriften für Sie in einen Fonds an. So macht Sparen richtig Spaß.

  • Lieblingsshops für jeden Ihrer Wünsche: Sammeln Sie Ihre Boni bei aktuell über 800 namhaften Online-Partnern.
  • Von jedem Einkauf profitieren: Sichern Sie sich bei jedem Einkauf und jeder gebuchten Reise bis zu 20 % Bonus
  • Bequeme Geldanlage: Wir legen Ihre Gutschriften automatisch für Sie im Indexfonds ComStage Vermögensstrategie (WKN ETF701) an
  • Kostenlos: Für die Teilnahme am Bonus-Sparen zahlen Sie nichts

Bei den 800 Shops sind wirklich (fast) alle großen Shops, bei denen man Geld lassen kann dabei. Leider ist Amazon nicht mit im Boot, wo viele gern einkaufen würden. Aber mit Ebay, Otto, Saturn, MediaMarkt usw. und den großen Vergleichsportalen Verivox und Check24 bleiben kaum Wünsche offen.

Praktisch sieht das aus eigener Erfahrung so aus.

Ich kaufe bei CONRAD ein kleines Teil für 4,28 € und bekomme 0,18 € gutgeschrieben. Das sind über 4% vom Einkauf zurück. Wenn CONRAD den Kauf bestätigt hat, wird der Betrag freigegeben und meinem Konto gutgeschrieben. Sind dann mindesten 10 Euro aufgelaufen, werden Anteile vom ETF701 in das Depot gebucht. Das Gute daran ist, es fallen keine Ordergebühren an. So baut man sich ein Vermögen auf, aus Dingen, die man ohnehin gekauft hätte.

Reiseanbieter sind auch im Bonuspool. Da für den Jahresurlaub schnell mal ein Tausender und mehr zusammenkommen, ist der Bonus auch dementsprechend.

Gelegenheiten gibt es viele. Jetzt zum Jahresende werden wieder die KFZ-Versicherungen fällig. Wenn die Gesellschaften ihre Preise erhöhen, ist eine gute Gelegenheit zum Wechseln.

Oder wie ich schon in einem Beitrag geschrieben habe, sollten meine Stromkosten um 26 Prozent steigen. Bei Check24 einen günstigeren Anbieter gesucht und noch fast 15 Euro Bonus eingestrichen.

💡 ➡ Ich kaufe Online nur noch mit Bonus. Geld, das man einfach nur aufsammeln muss.

Stromkosten steigen bei mir um 26 Prozent

Strom Sparlampe

Auf dem Weg zu einem Vermögen, ist man gut beraten sein Geld zusammen zu halten. Das das nicht immer so einfach ist, musste ich gestern wieder erfahren.

Eine kleine unscheinbare E-Mail in meinem ohnehin sehr vollem E-Mail-Account kündigte mir das Unheil an.

“… in Ihrem persönlichen Kundenportal mein eprimo wartet wichtige Post zu Ihrem Vertrag auf Sie.

Dieses Schreiben enthält wesentliche Änderungen der Konditionen Ihres Vertrages. Darin finden Sie die zukünftig für Ihren Vertrag geltenden Preise und den Termin der Umstellung. Bitte melden Sie sich gleich im Kundenportal mein eprimo mit Ihren Zugangsdaten an, um das Dokument abzurufen.”

Das Dokument hatte den unscheinbaren Namen “Anpassung Ihrer Produktdetails” in dem dann folgendes stand:

“… die Energiewende schreitet voran. Hierdurch verändern sich die Abgaben und Umlagen in der gesamten Branche weiter, allen voran EEG-, die KWK- und die Offshore-Umlage.
Zusammen mit den veränderten Netzentgelten und gestiegenen Einkaufskonditionen gelten daher ab dem 1. Januar 2019 folgende Preise in Ihrem Tarif: …”

Na gut, dachte ich mir, wird bestimmt etwas teurer. Wie fast jedes Jahr eben. Als ich die Zahlen dann aber sah, bin ich fast hinten über gefallen. Am Computer sitzt man zum Glück ja meistens.
Die Erhöhung für das nächste Jahr beläuft sich auf über 26 Prozent. Der Arbeitspreis steigt von 20,1 Cent auf 26,1 Cent. Das sind bei 3500 kWh im Jahr über 200 Euro mehr.

Ich muss dazu sagen, ich war mit eprimo bis dato sehr zufrieden und die Konditionen lagen schon im guten Spitzenfeld, denn ich versuche schon immer mein Geld zusammen zu halten.

Na gut dachte ich mir: “Es gibt ja Vergleichsportale, da werden wir schon was Günstigeres finden.” Auf die bekannten Portale “Verivox” und “Check24” gegangen und meine Daten eingegeben.
Was muss ich sagen; eprimo ist mit dieser Riesenerhöhung noch immer günstig. Der günstigste Arbeitspreis für mein Gebiet war 25,74 Cent, was gegenüber eprimo gerade mal 13 Euro im Jahr ausmacht.

Nun kann man sich überlegen, ob man sich wegen 13 Euro der Wechselprozedur unterzieht. Da der Grundpreis auch etwas niedriger ist, wären es bei mir 28 Euro. Da es dann auch noch ÖKO-Strom sein wird, werde ich den Wechsel angehen. Ein Pluspunkt für das Gewissen!

Mehr kann man sicher sparen, wenn man von seinem Grundversorger wechseln würde, da diese Preise oft wesentlich höher sind. Eine jährliche Überprüfung dieses Postens würde ich ohnehin jedem empfehlen. Und bei einer Erhöhung der Preise, braucht man auch keine Kündigungsfristen einhalten.

Das zeigt mir wieder, dass es um so wichtiger wird, für seine Spareinlagen ein gute Rendite zu erzielen.